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	<title>HIV Heimtest, HIV Selbsttest, HIV Schnelltest Kaufen hier. Kostenloser versand</title>
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	<description>USAID annerkannt HIV / AIDS Heimtest, HIV / AIDS Selbsttest, HIV / AIDS Schnelltest.  99,9&#38; genau und absolut vertraulich.</description>
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		<title>Das Genanalyseverfahren bei HIV-Ansteckungen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 20:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Genanalyse-Gutachten um festzustellen, ob jemand einen anderen mit dem AIDS-Virus HIV angesteckt hat, ist sehr aufwendig und bringt nie hundertprozentige Gewissheit.
Der Virologe Martin Stürmer (41) von der Frankfurter Goethe-Universität, der selbst solche Gutachten für Gerichtsprozesse erstellt, erklärt die Methode und die Schwierigkeiten dabei.
Wie läuft die Methode genau ab?
Ein Gutachter nimmt Person A und Person [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Genanalyse-Gutachten um festzustellen, ob jemand einen anderen mit dem AIDS-Virus HIV angesteckt hat, ist sehr aufwendig und bringt nie hundertprozentige Gewissheit.<br />
Der Virologe Martin Stürmer (41) von der Frankfurter Goethe-Universität, der selbst solche Gutachten für Gerichtsprozesse erstellt, erklärt die Methode und die Schwierigkeiten dabei.<br />
Wie läuft die Methode genau ab?<br />
Ein Gutachter nimmt Person A und Person B Blut ab und isoliert daraus jeweils Viren, wie Stürmer erläutert. Dann sucht der Gutachter sich bestimmte Gen-Bereiche heraus: solche, die sich typischerweise rasch verändern und andere, die dies langsam tun. Diese Gensequenzen werden mittels eines Computerprogramms miteinander verglichen.<br />
Weil beim Vergleich der Gensequenzen von nur zwei Virenproben (von Person A und Person B) immer gewisse Ähnlichkeiten gefunden würden, werden sie noch mit bis zu 100 weiteren Virenproben von anderen HIV-Infizierten aus einer Datenbank verglichen. Stellt das Programm fest, dass sich die Proben von A und B untereinander deutlich stärker ähneln als den Proben aus der Datenbank, gehen Gutachter davon aus, dass sie zusammengehören.<br />
Hundertprozentige Aussagen können bei dem Verfahren nie getroffen werden. Was sind die Probleme?<br />
HIV ist ein Virus, das sehr schnell mutiert – das kann schon passieren, wenn jemand seine Medikamente nicht richtig einnimmt, eine Grippe hat oder sich impfen lässt. „Je weiter zurückliegend der Zeitpunkt, desto schwieriger wird es“, betont Stürmer. Im aktuellen Gerichtsprozess um Nadja Benaissa habe die Methode – fünf, sechs Jahre nach der mutmaßlichen Übertragung – aber noch „wunderbar funktioniert“, sagt der Privatdozent.<br />
Ihm ist ein Forschungsergebnis bekannt, bei dem sogar nach zehn Jahren noch ein mit großer Wahrscheinlichkeit ähnlicher Ursprung festgestellt wurde. „Bis zu etwa zehn Jahre später lohnt sich die Methode noch“, meint Stürmer.<br />
Kann das Verfahren ermitteln, wer wen angesteckt hat?<br />
Nein, sie kann nur sagen: Zwei Viren sind ähnlich, haben also einen gemeinsamen Ursprung. Ob A den betroffenen B infiziert hat oder andersherum, kann die Methode nicht sagen. Und sie kann auch nicht zu einhundert Prozent ausschließen, dass es nicht einen unbekannten C gegeben hat, der A und B unabhängig von einander infiziert hat.<br />
Wer wen angesteckt hat, muss über die Aktenlage und Zeugenaussagen ermittelt werden. Als einziges Beweismittel reicht dieses Genanalyseverfahren laut Stürmer niemals aus. Am einfachsten ist es dann, wenn A einen positiven HIV-Test etwa aus dem Jahr 2005 hat, und B im gleichen Jahr noch einen negativen Test vorweisen konnte. Auch der Zustand der Immunsysteme kann Hinweise liefern, wer länger infiziert ist.</p>
<p>Source: <a href="http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2010/08/25/nadja-benaissa-prozesstag/hg-gutachten/genanalyseverfahren-bei-hiv-ansteckungen.html">http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2010/08/25/nadja-benaissa-prozesstag/hg-gutachten/genanalyseverfahren-bei-hiv-ansteckungen.html</a></p>
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		<title>HIV-Infektionen ohne Antikörper</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 20:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[US-Forscher haben weltweit einige seltene Fälle von HIV-Infizierten ausfindig gemacht, deren Immunsysteme keine Antikörper gegen das Virus entwickelt hatten. Die Patienten waren dem Virus somit zunächst unwissend ausgeliefert.
Modell des Virus, das die Immunschwäche Aids auslöst. (Bild: dpa)
KÖLN &#8211; US-Forscher haben bei einer Recherche weltweit 25 Menschen gefunden, die HIV-infiziert sind, ohne dass ihre Immunsysteme Antikörper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>US-Forscher haben weltweit einige seltene Fälle von HIV-Infizierten ausfindig gemacht, deren Immunsysteme keine Antikörper gegen das Virus entwickelt hatten. Die Patienten waren dem Virus somit zunächst unwissend ausgeliefert.</p>
<p>Modell des Virus, das die Immunschwäche Aids auslöst. (Bild: dpa)<br />
KÖLN &#8211; US-Forscher haben bei einer Recherche weltweit 25 Menschen gefunden, die HIV-infiziert sind, ohne dass ihre Immunsysteme Antikörper gegen das Virus entwickelt hatten. Auf eine entsprechende Studie der John Hopkins School of Medicine in Baltimore weist die Deutsche Aidshilfe hin. Die HIV-Infektion der Patienten sei trotz des negativen HIV-Tests festgestellt worden, da sie offenbar schnell das Stadium AIDS erreicht hatten. Die Untersuchung wurde jetzt in der Fachzeitschrift AIDS veröffentlicht.<br />
Wie die Deutsche Aidshilfe berichtete, zeigten alle Patienten eine schwache oder fast keine Immunabwehr gegen das Virus. Dabei hätten nicht nur Antikörper gefehlt, sondern es habe sich auch keine angemessene zelluläre Abwehr entwickelt. Die Immunschwäche sei lediglich auf HIV begrenzt gewesen, gegen andere Infektionskrankheiten seien Antikörper entdeckt worden. Nach Beginn einer antiretroviralen Therapie hätten einige Patienten doch noch Antikörper gegen HIV entwickelt.</p>
<p>Genetischer Fehler möglich</p>
<p>Hans Wesselmann, Arzt an der HIV-Schwerpunktpraxis der Berliner Charite, hält einen genetischen Fehler bei den 25 Personen der US-Studie als Ursache für wahrscheinlich. Möglich sei auch, dass die Menschen Antikörper entwickelt hätten, die herkömmliche Tests nicht nachweisen könnten, betonte er auf Anfrage von ksta.de. Der Experte schließt zudem nicht aus, dass es weltweit deutlich mehr Fälle von Menschen gäbe, die trotz HIV-Infektion keine Antikörper bildeten. Diese Personen könnten sich in falscher Sicherheit wiegen und infolgedessen das Virus unwissentlich weiterverbreiten.</p>
<p>Die Deutsche Aidshilfe wies hingegen darauf hin, dass der HIV-Antikörpertest eines der zuverlässigsten Diagnoseinstrumente der Medizin sei. Spätestens drei Monate nach der Infektion habe der Körper bei allen Infizierten Antikörper gegen HIV gebildet, die im Test nachgewiesen werden könnten. Die Organisation betonte, dass hierzulande trotz der US-Studie kein Grund zur Sorge bestehe, dass HIV-Infektionen beim Test übersehen werden könnten.</p>
<p>Denn in fast allen Laboren werde inzwischen mit dem Test der so genannten 4. Generation gearbeitet. Dieser suche nicht nur nach Antikörpern, sondern auch nach einem Eiweiß des Virus. Dieses Eiweiß mit dem Namen p24 sei nachweisbar, solange keine Antikörper vorhanden und die Virusmenge im Blut hoch sei. Dies sei bei allen Patienten der US-Studie der Fall gewesen.</p>
<p>Source: <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1283329918763.shtml">http://www.ksta.de/html/artikel/1283329918763.shtml</a></p>
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		<title>Prozess um ,,No Angel&#8221;-Star weckt Aids-Bewusstsein</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 16:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HIV Test]]></category>
		<category><![CDATA[HIV selbsttest]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesundheitsamt: Der Fall Nadja Benaissa hat dazu geführt, dass die Nachfrage nach freiwilligen HIV-Tests steigt
DARMSTADT. 
Aids-Aufklärung ist eine Daueraufgabe der Ärztin Christine Bernhard vom Darmstädter Gesundheitsamt. Sie bietet Sprechstunden in ihrem Büro an und besucht Schulklassen. Foto: Roman Grösser
Als ,,No Angel&#8221;-Sängerin Nadja Benaissa am Ostersamstag 2009 im Frankfurter Club ,,Nachtleben&#8221; festgenommen und ihre HIV-Infektion publik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheitsamt: Der Fall Nadja Benaissa hat dazu geführt, dass die Nachfrage nach freiwilligen HIV-Tests steigt<br />
DARMSTADT. </p>
<p>Aids-Aufklärung ist eine Daueraufgabe der Ärztin Christine Bernhard vom Darmstädter Gesundheitsamt. Sie bietet Sprechstunden in ihrem Büro an und besucht Schulklassen. Foto: Roman Grösser<br />
Als ,,No Angel&#8221;-Sängerin Nadja Benaissa am Ostersamstag 2009 im Frankfurter Club ,,Nachtleben&#8221; festgenommen und ihre HIV-Infektion publik wurde, hatte das spürbare Auswirkungen auf das Darmstädter Gesundheitsamt.<br />
Der Fall des wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagten Gesangstars veranlasste deutlich mehr Männer und Frauen, sich für einen anonymen Aids-Test anzumelden, sagt die Ärztin Christine Bernhard. Es scheint, als ob sich viele erst wieder durch das Gerichtsverfahren um Nadja Benaissa auf die Gefährlichkeit der Krankheit Aids und die hohe Ansteckungsgefahr durch Infizierte besonnen haben.<br />
HIV-Beratung<br />
Das Gesundheitsamt, Niersteiner Straße 3, bietet montags bis freitags von 8 bis 10.30 Uhr eine Sprechstunde an, in der über Aids aufgeklärt wird und anonyme Tests vorgenommen werden. Ein Telefonkontakt ist unter der Nummer 06151/3309-37 möglich.<br />
1982 wurde in Deutschland die erste Aids-Erkrankung festgestellt, 1985 hatte das Darmstädter Gesundheitsamt das erste Aids-Todesopfer in dieser Region bestätigt. Die Krankheit, an der weltweit rund 33,4 Millionen Kinder und Erwachsene leiden, ist immer noch nicht heilbar, aber die seit den achtziger Jahren entwickelten Medikamente können ihren Ausbruch verzögern oder verhindern.<br />
Vor dem Büro der Ärztin Christine Bernhard im Darmstädter Gesundheitsamt weisen Plakate mit dem Slogan ,,Gemeinsam gegen Aids&#8221;, rote Schleifen und ein Tisch mit einer Vielzahl von Broschüren auf die HIV-Beratung hin. HIV ist die Abkürzung für ,,human immunodeficiency virus&#8221;. Das beim Geschlechtsverkehr übertragene Virus ist der Auslöser für Aids (acquired immune deficiency syndrome, erworbene Immunschwäche).<br />
Im vergangenen Jahr haben sich 787 Männer und Frauen im Darmstädter Gesundheitsamt über HIV aufklären lassen. 773 machten einen HIV-Test, der bei sechs positiv ausfiel. In diesem Jahr waren es (bis 30. Juni) 357 Getestete, von denen einer HIV-positiv war. Zu dieser Klientel gehören laut Christine Bernhard viele junge Leute, die durchaus auf Safer Sex achten, bei denen aber das Kondom geplatzt war. Offen bleibt, ob sich auch Angehörige von Risikogruppen (Homosexuelle und Heterosexuelle mit häufig wechselnden Sexualpartnern) in ausreichendem Maße testen lassen.<br />
Die freiwilligen Tests werden im Gesundheitsamt anonym durchgeführt, die Blutproben im Labor des Klinikums untersucht. Der Test kostet 14,80 Euro; für Auszubildende und Arbeitslose ist er kostenlos. Die Zahl der Infizierten wird an das Robert-Koch-Institut in Berlin gemeldet, das seit Jahren eine deutliche Verlangsamung der HIV-Neudiagnosen feststellt.<br />
Pro Jahr werden rund 3000 neu Angesteckte erfasst, die größte Gruppe sind nach wie vor homosexuelle Männer (67 Prozent), der Anteil der Personen, die eine HIV-Infektion über Drogengebrauch erworben haben, ging auf 3,5 Prozent zurück.<br />
Wenn der Antikörper-Test ,,Elisa&#8221; und der Bestätigungstest ,,Western-blot&#8221; positiv ausfallen, wird beim Gesundheitsamt noch eine weitere Blutentnahme veranlasst, um eine Verwechslungsgefahr auszuschalten. ,,Das habe ich aber noch nie erlebt&#8221;, sagt Christine Bernhard.<br />
Die Testergebnisse werden niemals telefonisch übermittelt. Um sie zu erfahren, muss sich der Getestete schon selbst ins Gesundheitsamt begeben. Wenn die Ärztin den Infizierten die bittere Wahrheit beibringen muss, blickt sie oft in ungläubige Gesichter. ,,Die meisten rechnen nicht damit&#8221;. Dann folgen Verzweiflungsausbrüche, und es fließen auch schon mal Tränen. Bernhard erklärt, wo sie Hilfe und Unterstützung finden können: bei der Aids-Hilfe, im Klinikum und in der Uniklinik Frankfurt, in der HIV-Patienten medizinisch und psychologisch betreut werden.<br />
,,Früher verfügte man nur über eine Handvoll Medikamente, heute über fast eine Bibliothek&#8221;, sagt Bernhard. Sie können so kombiniert werden, dass die Nebenwirkungen &#8211; zum Beispiel Durchfall oder Übelkeit &#8211; gering sind. Freilich besteht eine lebenslange Notwendigkeit, diese Medikamente gewissenhaft einzunehmen. Die Kosten übernimmt die Krankenkasse. Ohne Behandlung bricht Aids nach etwa zehn Jahren aus, mit Behandlung kann ein Ausbruch vermieden werden. Ein Impfstoff ist noch nicht in Sicht.<br />
Über die gesundheitlichen Gefahren ungeschützten Geschlechtsverkehrs klärt Christine Bernhard vor allem neunte Klassen in allen Schulformen mit Hilfe ihres Aids-Infomobils auf. Dabei sollen die Jugendlichen auf spielerische Weise an die Aids-Problematik herangeführt werden. Bernhard macht dabei aber auch auf andere Geschlechtskrankheiten aufmerksam, die durch Kondome verhindert werden können. An erster Stelle nennt sie die von Bakterien verursachte Chlamydien-Infektion, die zu Erblindung und Unfruchtbarkeit führen, allerdings durch Antibiotika geheilt werden kann. Die Zahl der jährlichen Chlamydien-Neuinfektionen durch ungeschützte Sex-Kontakte wird auf rund 300 000 geschätzt.</p>
<p>Source: <a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/darmstadt/Prozess-um-No-Angel-Star-weckt-Aids-Bewusstsein;art1231,1151957">echo-online.de</a></p>
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		<title>Kreisgesundheitsamt bietet HIV-Schnelltest an</title>
		<link>http://easytests.de/kreisgesundheitsamt-bietet-hiv-schnelltest-an/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 16:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KREIS RE. Ein Tropfen Blut aus dem Finger reicht für den HIV-Schnelltest aus, den das Kreisgesundheitsamt jetzt für Bürger aus dem Kreis Recklinghausen anbieten kann. Innerhalb von 30 Minuten lässt sich mit diesem Test klären, ob sich ein Mensch mit dem Aids-Virus infiziert hat.
Für das neue Verfahren gilt wie für den klassischen HIV-Test: Er gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KREIS RE. Ein Tropfen Blut aus dem Finger reicht für den HIV-Schnelltest aus, den das Kreisgesundheitsamt jetzt für Bürger aus dem Kreis Recklinghausen anbieten kann. Innerhalb von 30 Minuten lässt sich mit diesem Test klären, ob sich ein Mensch mit dem Aids-Virus infiziert hat.</p>
<p>Für das neue Verfahren gilt wie für den klassischen HIV-Test: Er gibt nur dann präzise Auskunft über eine Ansteckung, wenner frühestens drei Monate nach der letzten denkbaren Risikosituation durchgeführt wird.<br />
Bei dem bisher angebotenen anonymen und kostenlosen HIV-Test wird Blut aus der Vene genommen und in einem Laborauf Antikörper untersucht. Werden keine HIV-Antikörper gefunden (negativ), besteht kein Anhaltspunkt für eine Infektion. Reagiert der Suchtest, schließt sich ein Bestätigungstest aus der vorliegenden Blutprobe an. Ein positives HIV-Testergebnis wird durch eine Kontrolluntersuchung abgesichert. Das gesamte Testverfahren dauert eine Woche.<br />
Der HIV-Schnelltest beinhaltet die erste Stufe des Verfahrens. Bei einem „reaktiven“ Ergebnis im Schnelltest, schließen sich die üblichen Schritte mit Blutentnahme und Labortest an.<br />
Das Kreisgesundheitsamt führt den Schnelltest in seiner Nebenstelle Marl durch. Der Test erfolgt anonym und kostet fünf Euro. Der klassische HIV-Test ist kostenlos.</p>
<p>Source: <a href="http://www.waltroper-zeitung.de/nachrichten/region/Kreisgesundheitsamt-bietet-HIV-Schnelltest-an;art999,275823">waltroper-zeitung.de</a></p>
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		<title>Sicherer Sex geht beide Partner an</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 21:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HIV Test]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin (dpa/tmn) &#8211; Der richtige Schutz beim Geschlechtsverkehr ist nicht nur Frauensache. «Beide Partner stehen in der Pflicht, sich ausreichend zu schützen», erklärte Jörg Litwinschuh von der Deutschen Aids-Hilfe in Berlin.
«Sei es vor ungewollter Schwangerschaft, ansteckenden Sexualkrankheiten oder HIV», sagte Litwinschuh. Allerdings kämen immer noch viele Frauen in die Beratungen und berichteten von Sexualpartnern, für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dpa/tmn) &#8211; Der richtige Schutz beim Geschlechtsverkehr ist nicht nur Frauensache. «Beide Partner stehen in der Pflicht, sich ausreichend zu schützen», erklärte Jörg Litwinschuh von der Deutschen Aids-Hilfe in Berlin.</p>
<p>«Sei es vor ungewollter Schwangerschaft, ansteckenden Sexualkrankheiten oder HIV», sagte Litwinschuh. Allerdings kämen immer noch viele Frauen in die Beratungen und berichteten von Sexualpartnern, für die Verhütung kein Thema ist, sagte Litwinschuh anlässlich des Urteils gegen die No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa. Die HIV-positive 28-Jährige ist am Donnerstag (26. August) zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Sie hatte zugegeben, dass sie trotz der ihr bekannten Infektion ungeschützten Sex hatte.</p>
<p>Im Überschwang der Gefühle seien Gedanken an Prävention natürlich oft weit weg, beschrieb Litwinschuh das Problem. Dabei seien die «Safer-Sex»-Regeln ganz einfach: «Am besten redet man vorher darüber, was man will und was man nicht will.» Wer auf ein Kondom besteht, sei normalerweise auf der sicheren Seite. «Und das sollte nicht immer nur die Frau sein», betonte der Experte. Gerade bei One-Night-Stands oder kurzen Affären sollte beiden Partnern immer an einem ausreichenden Schutz gelegen sein. «Schließlich kennt man den anderen ja kaum und weiß nichts über seine sexuelle Vorgeschichte.»</p>
<p>Aber auch in längeren Beziehungen müssten Frauen wie Männer lernen, über Sexualität zu sprechen. «Sie sollten ihre Wünsche oder Ängste äußern», sagte Litwinschuh &#8211; «auch wenn einem das unangenehm ist.» Die eigenen Grenzen auszutesten und dem Partner mitzuteilen, sei wichtig. Ein gemeinsamer HIV-Test könne zum Beispiel für etwas mehr Sicherheit sorgen &#8211; «auch wenn man nie zu 100 Prozent wissen kann, ob der Partner nicht ungeschützt fremdgeht», sagte Litwinschuh.</p>
<p>Im aktuellen Fall um Nadja Benaissa stand die Frage «Trägt sie die alleinige Schuld an der HIV-Ansteckung ihres Geschlechtspartners?» im Fokus des Prozesses. «Viele Männer schieben die Schuld nun allein Frau Benaissa zu. Doch hätte ihr Sexualpartner nicht auch auf ein Kondom bestehen können oder sogar müssen?», fragte Litwinschuh.</p>
<p>Generell sei das Schutzbewusstsein in allen Bevölkerungsschichten allerdings hoch, sagte der Experte. Jugendliche seien immer besser über Geschlechtskrankheiten und die durch das HI-Virus verursachte Aids-Erkrankung informiert. Auch der Kondomverkauf nehme ständig zu.</p>
<p>Source: <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1031564">newsticker.sueddeutsche.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Menowin Fröhlich – In keinem Fall gab es bis jetzt Anklage!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 21:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[HIV schnelltest]]></category>

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		<description><![CDATA[Menowin Fröhlich, der Zweitplatzierte von Deutschland sucht den Superstar (RTL), ist weiterhin in diversen Medien präsent. Heute wurde wieder ein Bericht auf RTL bei Punkt 12 gezeigt.
Vor allen Dingen ging es um die unglaublichen Vorwürfe eines Mädchens, das behauptete, dass Menowin Fröhlich sie mit Aids angesteckt hätte. Sie soll Menowin auch bei der Polizei angezeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menowin Fröhlich, der Zweitplatzierte von Deutschland sucht den Superstar (RTL), ist weiterhin in diversen Medien präsent. Heute wurde wieder ein Bericht auf RTL bei Punkt 12 gezeigt.</p>
<p>Vor allen Dingen ging es um die unglaublichen Vorwürfe eines Mädchens, das behauptete, dass Menowin Fröhlich sie mit Aids angesteckt hätte. Sie soll Menowin auch bei der Polizei angezeigt haben, wie es heisst.</p>
<p>Der 22-jährige Ingolstädter reagierte jedoch schnell und nahm damit die Luft aus den Segeln. Ein HIV-Test konnte zeigen, dass er nicht infiziert sei. Wir hatten davon berichtet.</p>
<p>Gegenüber RTL sagte er: “Wenn man so was hört ist, ist man im ersten Moment geschockt. Ich hab nur mit dem Kopf genickt und dachte: Mehr geht nicht.”</p>
<p>Weiter sagte er dem Fernsehsender:</p>
<p>“Ich habe relativ schnell gehandelt, das heißt, ich habe einen HIV-Test machen lassen, der negativ ausgefallen ist. Und ich bin froh, dass wir das auch in der Hand haben, um den Leuten zu zeigen: das ist totaler Quatsch.”</p>
<p>Das war aber nicht die einzige Anzeige, die Menowin Fröhlich in letzter Zeit bekam.</p>
<p>So berichtet RTL auch:</p>
<p>“Der DSDS-Zweite saß bereits wegen Körperverletzung und Betrugs im Gefängnis. In den vergangenen Monaten folgten weitere Anzeigen. Mal ging es um Drogen, mal um Unterschlagung und Körperverletzung. Die Liste ist lang. Doch in keinem Fall wurde bislang Anklage erhoben.”</p>
<p>Den ganzen Bericht dazu könnt ihr HIER auf RTL nachlesen.</p>
<p>Die Videoversion findet ihr ebenfalls HIER auf der Website des Fernsehsenders.</p>
<p>Was denkt ihr darüber?</p>
<p>Source: <a href="http://www.castingshow-news.de/menowin-frhlich-keinem-fall-gab-es-bis-jetzt-anklage-10456/">castingshow-news.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>HIV-TEST BEIM HAUSARZT</title>
		<link>http://easytests.de/483/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 20:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HIV Test]]></category>
		<category><![CDATA[HIV schnelltest]]></category>
		<category><![CDATA[HIV selbsttest]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erkenntnis ist erst mal nicht so neu: Nur wer weiß, welchen HIV-Status er hat, kann sich im Alltag richtig verhalten. Doch der Gang zum HIV-Spezialisten oder zum Gesundheitsamt ist keiner, den man gerne geht – also beruft Mann sich oft, zu oft, auf Gedankengänge wie: „Ich hatte nur unsafen Verkehr mit meinem Ex-Freund, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erkenntnis ist erst mal nicht so neu: Nur wer weiß, welchen HIV-Status er hat, kann sich im Alltag richtig verhalten. Doch der Gang zum HIV-Spezialisten oder zum Gesundheitsamt ist keiner, den man gerne geht – also beruft Mann sich oft, zu oft, auf Gedankengänge wie: „Ich hatte nur unsafen Verkehr mit meinem Ex-Freund, und der war beim letzten HIV-Test HIV-negativ. Also bin ich es folglich auch, denn sonst gab es ja keine Risikosituationen &#8230;“</p>
<p>Würde man sich nicht doch häufiger und auch regelmäßig auf HIV testen lassen, wenn man dies auch bei seinem Hausarzt machen könnte, dem man schon seit Jahren vertraut und der vor allem den Körper seines Patienten ohnehin bestens kennt?<br />
Fakt ist: Je früher eine Infektion mit dem HI-Virus entdeckt wird, desto früher kann man zum einen mit der antiretroviralen Therapie beginnen, zum anderen ist so eher sicherzustellen, dass es zu keinen weiteren Infektionen (Mehrfachansteckungen des Patienten selbst, Stichwort Superinfektion, oder Ansteckung anderer) durch Unwissenheit oder „Ich bin HIV-negativ“-Vermutungen kommt. </p>
<p>Der rechtzeitige Beginn einer antiretroviralen Therapie bringt Lebenszeitgewinn! „Bei HIV-infizierten Patienten kann durch eine antiretrovirale Behandlung eine Lebenserwartung erreicht werden, die der gleichaltriger Nicht-Infizierter entspricht. Voraussetzung für eine Therapie ist jedoch, dass der Betroffene von seiner Erkrankung weiß“, so Dr. Carl Knud Schewe aus Hamburg auf dem von Gilead Sciences initiierten Symposium anlässlich des 116. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) im Frühjahr in Wiesbaden. </p>
<p>LANGES WARTEN, HOHE VIRUSLAST<br />
Eine späte Diagnose ist ein Risiko für den Patienten selbst und für sein Umfeld. Experten schätzen, dass nur jeder Zweite von den 2,3 Millionen HIV-Infizierten in Europa Kenntnis von seiner Infektion hat, weil man sich einfach nicht testen lässt.<br />
Professor Dr. Jürgen Rockstroh aus Bonn befürwortet, dass HIV-Tests auch in Hausarztpraxen durchgeführt werden, denn „wird die Diagnose erst in einem fortgeschrittenem Stadium gestellt, profitieren die Patienten möglicherweise nicht mehr von den Vorteilen einer HIV-Therapie. Außerdem sind unbehandelte HIV-Infizierte mit einer hohem Viruslast wesentlich infektiöser als Patienten unter einer antiretroviralen Therapie.“ </p>
<p>GANZ FRISCH!<br />
Ist eine Frau schwanger, wird sie auf HIV getestet. Hat ein Patient Nadelstichverletzungen, wird es ihm auch nahegelegt. Viel zu selten (fast nie) wird aber von den Hausärzten ein HIV-Test angeraten, wenn der Patient „eigentlich gesund“ ist, aber an Erkrankungen leidet, die auf einen Immundefekt schließen lassen: schwere Herpes-Infektionen etwa, Mundsoor (Hefepilzinfektion der Mundschleimhaut und Zunge) oder aber auch Nachtschweiß und Diarrhöen. Eine HIV-Infektion äußert sich nicht zwingend mit dem seit den 1980ern bekannten Kaposi-Sarkom („Schwulenhautkrebs“), sondern oft nur durch Allgemeinsymptome, die mitunter einem grippalen Infekt ähneln – darauf wies u. a. Professor Dr. Hans-Jürgen Stellbrink aus Hamburg hin.<br />
Dr. Carl Knud Schewe rief trotz des Zeitaufwands Hausärzte dazu auf, öfter einen HIV-Test anzubieten und ihn gegebenenfalls auch in eine Art Routinecheck einzubinden: „In jedem Fall sollte vor und auch nach dem Test ein persönliches Patientengespräch stattfinden, in dem auch die positiven Perspektiven im Falle einer HIV-Infektion dargestellt werden.“ </p>
<p>Heutzutage ist die antiretrovirale Therapie nicht mehr mit so vielen Nebenwirkungen verbunden wie noch in den 1990ern. Auch findet man sich leichter im Dschungel der Einnahmevorschriften zurecht: Es wurde vieles einfacher, wenn man denn seinen HIV-Status kennt und eine Therapie das Leben verlängert und erleichtert. Die Behandlung bei einem positiven Testergebnis sollte natürlich in einer Schwerpunktpraxis durchgeführt werden. •rä</p>
<p>INFO<br />
FORTBILDUNGSINITIATIVE<br />
BEST, Better Equipped for Starting Treatment, ist eine internationale Fortbildungsinitiative für therapienaive HIV-Patienten. Ziel von BEST ist es, Menschen mit einer HIV-Infektion optimal zum Thema Therapiebeginn zu informieren und somit die Weichen zu stellen, Erkrankung sowie Einnahme einer antiretroviralen Therapie in Einklang mit dem Leben der Betroffenen zu bringen. Die BEST-Schulungsunterlagen sind nach dem Prinzip „von Betroffenen für Betroffene“ erarbeitet, mit deren Hilfe erfahrene Personen aus der Community Workshops für HIV-Patienten durchführen können.</p>
<p>Source: <a href="http://www.blu.fm/subsites/detail.php?kat=Gesundheit&#038;id=4249">blu.fm</a></p>
<p><a href="http://www.easytests.de/" title="HIV Heimtest">HIV Heimtest</a> | <a href="http://www.easytests.de/" title="HIV Schnelltest">HIV Schnelltest</a></p>
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		<title>Aids: 15 Tests im August</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 20:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fall der No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa, die sich zurzeit wegen gefährlicher Körperverletzung vor Gericht verantworten muss, hat das Thema Aids wieder ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Auch in der Aids-Beratungsstelle des Hochtaunuskreises hat sich das ausgewirkt. Die TZ sprach mit der Leiterin Dr. Elisabeth Pitzius.
Frau Dr. Pitzius, wie hat sich die Verhaftung und der Prozess [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fall der No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa, die sich zurzeit wegen gefährlicher Körperverletzung vor Gericht verantworten muss, hat das Thema Aids wieder ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Auch in der Aids-Beratungsstelle des Hochtaunuskreises hat sich das ausgewirkt. Die TZ sprach mit der Leiterin Dr. Elisabeth Pitzius.</p>
<p>Frau Dr. Pitzius, wie hat sich die Verhaftung und der Prozess von Nadja Benaissa auf Ihre Arbeit ausgewirkt?</p>
<p>PITZIUS: Im Zusammenhang mit der Verhaftung der Sängerin im April 2009 war deutlich zu spüren, dass HIV oder Aids plötzlich wieder ein Thema in der Öffentlichkeit waren. Die Menschen, die in dieser Zeit telefonisch oder persönlich den Kontakt zu mir suchten, machten dies deutlich. Dies habe ich nun zu Prozessbeginn allerdings nicht mehr bemerkt.</p>
<p>Können Sie den Bedarf an Beratung und an Aids-Tests beziffern?</p>
<p>PITZIUS: Im April 2009, dem Monat der Verhaftung, wurden in der Beratungsstelle des Kreises 16 HIV-Antikörperuntersuchungen durchgeführt. Im Vergleich dazu waren es im April 2010 nur vier Blutuntersuchungen zum Nachweis beziehungsweise Ausschluss von HIV-Antikörpern. Der Durchschnitt liegt zwischen acht und zwölf Untersuchungen.</p>
<p>Und wie sieht es für den aktuellen Monat August aus?</p>
<p>PITZIUS: Bis jetzt wurden 15 HIV-Antikörpertests durchgeführt. Das ist überdurchschnittlich. Allerdings wurden im August 2009 sogar 21 HIV-Tests durchgeführt, so dass es fraglich ist, ob diese Zahl im Zusammenhang mit dem Prozess zu sehen ist.</p>
<p>Wie alt sind die Ratsuchenden?</p>
<p>PITZIUS: Die Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen sowie die der 30- bis 39-Jährigen nehmen den größten Anteil bei den HIV-Tests ein. Hier ergab sich im April 2009 und im laufenden Monat kein Unterschied. Die Personen, die zur Beratungsstelle kommen, geben als Grund für die Untersuchung zumeist an, eine neue Partnerschaft zu beginnen, oder sie sagen, dass sie den Test aus informativen Gründen machen.</p>
<p>Wenden sich auch Infizierte und deren Bekannte mit der Bitte um Rat an Sie?</p>
<p>PITZIUS: Nein. Für sie sind eher die Aids-Behandlungszentren in Frankfurt – wie zum Beispiel an die Infektions-und Studienambulanz der Universitätsklink – der Ansprechpartner. Denn dort findet die weitere Betreuung von Patienten statt, die sich mit dem HIV-Virus infiziert haben. Sie und ihre Angehörigen werden dort auch psychosozial betreut.</p>
<p>Was leistet die Beratungsstelle des Hochtaunuskreises?</p>
<p>PITZIUS: In der Beratungsstelle werden persönliche Beratungen, die in der Regel zu einem HIV-Antikörpertest führen, durchgeführt. Sollte eine Infektion nachgewiesen werden, werden die Personen, nach einer Beratung durch uns, zu weiteren Untersuchungen und zur Behandlung an die Uni-Klinik in Frankfurt verwiesen.</p>
<p>Source: <a href="http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/aids-15-tests-im-august_rmn01.c.8089182.de.html">fnp</a></p>
<p><a href="http://www.easytests.de/" title="HIV Heimtest">HIV Heimtest</a> | <a href="http://www.easytests.de/" title="HIV Schnelltest">HIV Schnelltest</a></p>
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		<title>Bundesamt warnt vor HIV-Schnelltests &#8220;Können Infektion nicht verlässlich nachweisen oder ausschließen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 20:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HIV Test]]></category>
		<category><![CDATA[HIV heimtest]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen und AGES PharmMed warnen dringend vor HIV-Schnelltests aus dem Internet.
Diese wurden durch Websites wie hivheimtest.at, hievheimtest.com, hivheimtest.eu oder hivschnelltest.at vertrieben und geben vor, eine HIV-Infektion mit einem Blut- oder Urintest zuhause bestimmen zu können.
Doch genau das ist nicht der Fall: Die Tests „können eine HIV-Infektion nicht belegbar mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen und AGES PharmMed warnen dringend vor HIV-Schnelltests aus dem Internet.</p>
<p>Diese wurden durch Websites wie hivheimtest.at, hievheimtest.com, hivheimtest.eu oder hivschnelltest.at vertrieben und geben vor, eine HIV-Infektion mit einem Blut- oder Urintest zuhause bestimmen zu können.</p>
<p>Doch genau das ist nicht der Fall: Die Tests „können eine HIV-Infektion nicht belegbar mit der geforderten Verlässlichkeit nachweisen oder ausschließen“, so Bundesamt und AGES. Damit sind diese Tests nach Angaben der Behörde gefährlich: „So können falsch negative Diagnosen zu weiteren HIV-Infektionen und positive Diagnosen ohne ärztliche Betreuung zu unüberlegten Reaktionen der Anwender führen“, befürchtet das Bundesamt weiter.</p>
<p>Deshalb empfehlen das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen und die AGES PharmMed „dringend, die Medizinprodukte ‚HIV Heimtest, AIDS Schnelltest (Blut)‘ und ‚HIV Heimtest, AIDS Schnelltest (Urin)‘, nicht zu verwenden“, wie es in einer Presseaussendung heißt.</p>
<p>Wie die österreichische Infowebsite GayWien weiter recherchiert hat, soll hinter der Firma ein in der Wiener Szene bekannter Geschäftsmann stecken. Auf der Website werden die Tests nach wie vor vertrieben. Beworben werden sie, trotz gegenteiliger Erkenntnisse der österreichischen Behörde, damit, dass die Produkte den „höchsten Produktions- und Sicherheitsstandards entsprechen“ und „ausführliche WHO-Tests bestanden“ haben sollen.</p>
<p>Source: <a href="http://www.ggg.at/index.php?id=68&#038;tx_ttnews[tt_news]=3374&#038;cHash=49c65e47c18bde5c524c5e6bf8005174">ggg.at</a></p>
<p><a href="http://www.easytests.de/" title="HIV Heimtest">HIV Heimtest</a> | <a href="http://www.easytests.de/" title="HIV Schnelltest">HIV Schnelltest</a></p>
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		<title>Aidsberatung in Chemnitz hiv schnelltest</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 18:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HIV Test]]></category>
		<category><![CDATA[HIV selbsttest]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zukunft der Aids-Beratungsstelle des Gesundheitsamtes Chemnitz ist trotz steigender Ansteckungszahlen ungewiss.
Das Angebot umfasst derzeit umfassende Beratung für Jedermann, spezielle Betreuung von Risikogruppen und kostenlose HIV-Tests. hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest
Durch altersbedingtes Ausscheiden von Mitarbeitern und dem gleichzeitigen Einstellungsstopp der Stadtverwaltung ist derzeit unklar, ob das Angebot in diesem Umfang aufrechterhalten werden kann. 
Interview: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft der Aids-Beratungsstelle des Gesundheitsamtes Chemnitz ist trotz steigender Ansteckungszahlen ungewiss.<br />
Das Angebot umfasst derzeit umfassende Beratung für Jedermann, spezielle Betreuung von Risikogruppen und kostenlose HIV-Tests. hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest</p>
<p>Durch altersbedingtes Ausscheiden von Mitarbeitern und dem gleichzeitigen Einstellungsstopp der Stadtverwaltung ist derzeit unklar, ob das Angebot in diesem Umfang aufrechterhalten werden kann. </p>
<p>Interview: Dr. Karin Schreiter Gesundheitsamt Chemnitzhiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest</p>
<p>Die Zahl der HIV-Neuansteckungen steigt in Sachsen ständig an. Infizierten sich 2004 noch 49 Menschen mit dem HI-Virus, so wurden 2009 85 Fälle gemeldet. </p>
<p>Interview: Dr. Karin Schreiter Gesundheitsamt Chemnitz</p>
<p>Auch andere sexuell übertragbare Krankheiten wie Tripper und Chlamydien sind in Sachsen auf dem Vormarsch. Angesichts dieser Entwicklungen besteht laut Gesundheitsamt ein hoher Bedarf an präventiven Maßnahmen, wie Aufklärung und Beratung, sowie der Möglichkeit eines kostenlosen Aids-Tests. Im vergangenen Jahr wurden durch die Beratungsstelle rund 2000 dieser Test durchgeführt.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest</p>
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