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	<title>HIV Heimtest, HIV Selbsttest, HIV Schnelltest Kaufen hier. Kostenloser versand &#187; HIV selbsttest</title>
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	<description>USAID annerkannt HIV / AIDS Heimtest, HIV / AIDS Selbsttest, HIV / AIDS Schnelltest.  99,9&#38; genau und absolut vertraulich.</description>
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		<title>HIV-Tests ohne Einwilligung?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 20:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ärzte und Aids-Hilfe sind sich bei dem Thema nicht einig
Essen. Ärzte und Vertreter der Aidshilfe sind sich nicht einig darüber, ob in Deutschland ein HIV-Test ohne aktive Einwilligung des Patienten im Rahmen einer Routineuntersuchung eingeführt werden sollte. Vor allem in Großstädten mit vielen HIV-Infektionen sei ein Test ohne schriftliche Zustimmung des Betroffenen ratsam, sagte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ärzte und Aids-Hilfe sind sich bei dem Thema nicht einig</p>
<p>Essen. Ärzte und Vertreter der Aidshilfe sind sich nicht einig darüber, ob in Deutschland ein HIV-Test ohne aktive Einwilligung des Patienten im Rahmen einer Routineuntersuchung eingeführt werden sollte. Vor allem in Großstädten mit vielen HIV-Infektionen sei ein Test ohne schriftliche Zustimmung des Betroffenen ratsam, sagte der Mediziner Georg Behrens am Samstag auf einer Fachtagung der Aidshilfe NRW in Essen. Gegner dieses Verfahrens wiesen darauf hin, dass Menschen, die permanent zum Arzt gingen, mehrfach getestet würden. Die Zielgruppe der homosexuellen Männer von rund 30 Jahren würde aber gar nicht getestet, kritisierte Armin Schafberger von der Deutschen Aidshilfe.<br />
Abgesehen von einer fehlenden rechtlichen Grundlage seien HIV-Tests ohne Einwilligung zudem ein &#8220;Milliardengrab&#8221;. Die Kosten würden auf bis zu 1,1 Milliarden Euro geschätzt. epd</p>
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		<title>USA: 19 Prozent der schwulen Städter HIV-positiv</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 18:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde ist einer von fünf Männern, die mit Männern Sex haben, in amerikanischen Großstädten HIV-positiv.
Das ist das Ergebnis einer Studie der Centers of Disease Control (CDC) von über 8.000 Männern aus 21 Städten. Insgesamt seien von ihnen 19 Prozent positiv getestet worden. Die Infektionsraten sind sehr abhängig von Bevölkerungsgruppen: Während 28 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde ist einer von fünf Männern, die mit Männern Sex haben, in amerikanischen Großstädten HIV-positiv.</p>
<p>Das ist das Ergebnis einer Studie der Centers of Disease Control (CDC) von über 8.000 Männern aus 21 Städten. Insgesamt seien von ihnen 19 Prozent positiv getestet worden. Die Infektionsraten sind sehr abhängig von Bevölkerungsgruppen: Während 28 Prozent der getesteten schwarzen Männer HIV-positiv ist, waren es bei Latinos 18 Prozent und bei Weißen 16 Prozent. Die CDC erklärt sich die Unterschiede mit dem sozialen Status der Männer.</p>
<p>Schwarze Männer waren sich auch eher nicht bewusst, dass sie sich infiziert haben: 59 Prozent wussten bei einem HIV-Test nichts von ihrer Infektion. Bei Latinos waren es 46 Prozent, bei Weißen 26 Prozent. Die Unwissenheit war besonders hoch bei 18- bis 30-Jährigen, von denen zwei Drittel kalt erwischt wurden &#8211; verglichen mit 37 Prozent bei den über 30-Jährigen.<br />
(Fortsetzung nach Anzeige)</p>
<p>Probleme sind Armut und Defizite in Prävention</p>
<p>Die CDC erklärten, die gefährdetste Gruppe seien junge Schwarze. Als Hauptgrund nannte die Behörde die höhere Armut in diesem Teil der Bevölkerung, die den Männern ein Coming-out erschwert. Zudem sei der Zugang zum Gesundheitswesen in dieser Gruppe stark eingeschränkt, weil viele ohne Krankenversicherungsschutz und Zugang zu Präventionsbotschaften lebten. </p>
<p>CDC-Chef Jonathan Mermin erklärte gegenüber &#8220;Reuters&#8221;, in den USA müsste generell die Präventionsarbeit in der schwulen Szene gefördert werden. Er kritisierte sowohl die Regierung als auch die Gay Community, die das Thema noch immer unterschätzen würden. </p>
<p>Im vergangenen Jahr hatten die CDC bereits eine Studie veröffentlicht, die schwulen und bisexuellen Männern ein 50 Mal höheres Risiko als heterosexuelle Männer oder Frauen attestierte, sich mit HIV zu infizieren (queer.de berichtete). (dk)</p>
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		<title>Gradmesser der weltweiten Entwicklung</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 18:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor zehn Jahren hielten die wenigsten für möglich, was bis heute im Kampf gegen Armut erreicht wurde. Die Millenium-Entwicklungsziele waren hierbei von unschätzbarem Wert
Was zehn Jahre für einen Unterschied machen können. Im September 2000 überwand die Vollversammlung der Vereinten Nationen für einen Augenblick ihre Differenzen und nahm einstimmig Kofi Annans ambitionierten Plan zur Bekämpfung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zehn Jahren hielten die wenigsten für möglich, was bis heute im Kampf gegen Armut erreicht wurde. Die Millenium-Entwicklungsziele waren hierbei von unschätzbarem Wert<br />
Was zehn Jahre für einen Unterschied machen können. Im September 2000 überwand die Vollversammlung der Vereinten Nationen für einen Augenblick ihre Differenzen und nahm einstimmig Kofi Annans ambitionierten Plan zur Bekämpfung der weltweiten Armut an. Weniger als ein Jahrzehnt nach dem Ende des Kalten Krieges und vor dem Hintergrund wachsenden Vertrauens in die wirtschaftliche Entwicklung herrschte das Gefühl vor, dass sich die Dinge wirklich zum Besseren wenden könnten – für alle.</p>
<p>Milleniumsgipfel (Emmanual Dumand AFP/Getty Images)</p>
<p>Ein weiteres Jahrzehnt später treffen sich die Regierungschefs nun erneut in New York, um über den Stand des Kampfes gegen die Armut zu beraten, dieses Mal allerdings vor dem Hintergrund von Weltfinanzkrise, Klimawandel und steigender Nahrungspreise. Von einem Sieg kann keine Rede sein. Aber als derjenige, der sich für die Formulierung der acht Millenium-Entwicklungsziele (engl. millenium developement goals, MDG) verantwortlich zeichnet, bin ich der Auffassung, dass es absolut gerechtfertigt war, sich diese Ziele zu stecken.</p>
<p>Wenn man zehn Jahre zurückblickt, erstaunt nicht so sehr, wie wenig, sondern vielmehr wieviel in dieser Zeit erreicht werden konnte. Nehmen Sie zum Beispiel das ehrgeizige Ziel, die Zahl der Menschen, die von weniger als einem Dollar am Tag leben müssen, zu halbieren: Vor zehn Jahren wurde dies als vollkommen unrealistisch verschrien, heute ist es aufgrund des schnellen Wirtschaftswachstums in China und anderen Teilen Asiens in greifbare Nähe gerückt.</p>
<p>Weniger in den Medien thematisiert, aber nichtsdestotrotz von großer Bedeutung ist eine aktuelle Prognose, nach der es neun afrikanischen Ländern ebenfalls gelingen wird, die Armut bis 2015 zu halbieren – diese Deadline hatten wir uns vor zehn Jahren gesetzt. Auch im Bildungsbereich wurden gewaltige Fortschritte erzielt: Länder wie Tansania und Ghana bewegen sich in Windeseile auf eine umfassende Grundschulausbildung für alle zu; weltweit gehen heute 40 Millionen Kinder mehr in die Grundschule als noch vor zehn Jahren.</p>
<p>Die MDGs waren für diese Veränderungen von unschätzbarem Wert. Sie stechen aus der Masse an unzähligen Gipfeltreffen, Resolutionen und zahnlosen Abschlussdokumenten heraus, weil sie ganz konkrete, quantifizierbare Ziele benennen, an denen der Fortschritt bemessen werden kann. Sie lassen keinen Raum mehr für die faktenarmen Debatten mit dem ewiggleichen Tenor, Entwicklungshilfe sei ein Fass ohne Boden und funktioniere eben einfach nicht. Mit Hilfe der Zielvorgaben können wir messen und benennen, was funktioniert und was nicht.</p>
<p>ANZEIGE</p>
<p>Geber- und Entwicklungsländer können sich nun praktisch darüber verständigen, welche Schwerpunkte sie bei ihren Anstrengungen in der Armutsbekämpfung setzen wollen, damit sich das Leben der einfachen Leute wirklich zum Besseren hin verändert. Auch auf politischer Ebene führten die MDGs zu einem positiven Wettstreit der Nationen. Afrikanische Präsidenten erzählten mir, sie seien stolz darauf, ihre Nachbarländer bei der Anzahl der angemeldeten Grundschulkinder zu übertreffen. Unterm Strich sind die MDGs zu dem geworden, was Annan und ich uns erhofft hatten: eine Art Gradmesser für die weltweite Entwicklung. </p>
<p>Defizit: Kinder- und Müttersterblichkeit</p>
<p>Die Regierungschefs, die sich in dieser Woche in New York versammelt haben, können aus ihren Erfolgen Mut schöpfen, sollten sich aber um noch bessere Ergebnisse bemühen. Nick Cleggs Ankündigung, das Hauptaugenmerk der britischen Regierung in New York werde auf dem Wohlergehen von Müttern und Kindern liegen, ist zu begrüßen. Den schockierenden Sterblichkeitsraten bei Kindern unter fünf Jahren und Müttern wird weltweit immer noch zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Hier herrscht die größte Diskrepanz zwischen der Realität und den gesteckten Zielen. Millionen von Kindern und Müttern sterben, obwohl bekannt ist, wie sie gerettet werden könnten: Umfassender Zugang zu Gesundheitsversorgung, Impfungen, Familienplanung und die Gewährleistung sicherer Geburten in Kombination mit Sonderhilfen für die ärmsten und am meisten ausgegrenzten Mütter und Kinder wären hier als die wichtigsten Punkte zu nennen. Doch das Bild ist auch hier nicht durch und durch düster und überraschender Weise gibt es ärmere Länder wie Malawi oder Bangladesch, die schnellere Fortschritte machen als reichere Nachbarn wie Kenia oder Indien.</p>
<p>Im Laufe der nächsten fünf Jahre müssen wir von diesen Ländern lernen und gleichzeitig die finanziellen Mittel zur Stabilisierung der erreichten Erfolge zur Verfügung stellen, damit diese nicht wieder zunichte gemacht werden. Die Ziele können aber nicht durch die Hilfen westlicher Länder allein erreicht werden. Auch die Entwicklungsländer müssen ihre Versprechen einhalten, 15 Prozent ihrer öffentlichen Ausgaben auf den Ausbau der Gesundheitssysteme zu verwenden, um sich in die Lage zu versetzten, diese in Zukunft selbstständig auf Grundlage ihrer eigenen Steuereinnahmen zu tragen. Afrika wächst heute schneller als Europa und die Möglichkeiten des sich ausweitenden privaten Sektors müssen genutzt werden. In der gleichen Weise, wie afrikanische Unternehmen HIV-Tests durchführen und die Unterstützung infizierter Angestellter übernommen haben, könnten sie auch bei einfachen aber effektiven Initiativen im Bereich der Familiengesundheit mit der jeweiligen Regierung zusammenarbeiten.</p>
<p>Keiner stellt das Ausmaß der vor uns stehenden Herausforderungen in Frage, aber noch vor zehn Jahre gab es viele, die nicht für möglich gehalten hätten, dass wir bis heute so weit kommen würden. In dieser Woche müssen die Regierungschefs ihre Bereitschaft zur Bekämpfung der Armut erneuern und sagen, wie sie in den kommenden fünf Jahren weiter vorgehen wollen. Es kann immer noch alles gewonnen werden.</p>
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		<title>NNZ-KURZ-NEWS AM DONNERSTAG</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 20:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie sich für Neuregelungen bei Hartz IV interessieren oder sich auf eine HIV-Infektion untersuchen lassen wollen, dann sollten sie unbedingt auf &#8220;lesen&#8221; klicken&#8230;
INFOS ZU HARTZ IV
Am Donnerstag, dem 23. September 2010 findet um 18.00 Uhr in der Gaststätte „Ottos Steakhaus“, Geseniusstraße 26 in 99734 Nordhausen ein öffentlicher und kostenloser Informationsabend zu Fragen zum ALG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie sich für Neuregelungen bei Hartz IV interessieren oder sich auf eine HIV-Infektion untersuchen lassen wollen, dann sollten sie unbedingt auf &#8220;lesen&#8221; klicken&#8230;</p>
<p>INFOS ZU HARTZ IV</p>
<p>Am Donnerstag, dem 23. September 2010 findet um 18.00 Uhr in der Gaststätte „Ottos Steakhaus“, Geseniusstraße 26 in 99734 Nordhausen ein öffentlicher und kostenloser Informationsabend zu Fragen zum ALG II statt. </p>
<p>Themen werden sein: Neuregelungen im SGB II, Durchsetzung von Ansprüchen, Rückforderungen und Aufrechnung von ALG II-Leistungen, Widerspruch und Sozialrechtsklage, Kosten der Unterkunft und Heizung, Sanktionen, Beschäftigungsprogramm 2. Arbeitsmarkt (Bürgerarbeit u.a.), Geplante Gesetzesänderungen im SGB II. Als Referenten steht Kollege Wolfgang Meyer zur Verfügung.</p>
<p>Herr Meyer ist ehrenamtlich als ALG II-Berater des DGB Kreisverbandes Nordhausen tätig und führt seitdem in den Räumen der IG BAU, Neustadtstraße 6, I. Etage in 99734 Nordhausen wöchentlich kostenlose Beratungen für ALG II-Empfänger durch. Telefonische Anmeldung für die Beratungen nur unter 03631-60850 (Hotline). </p>
<p>AIDS-BERATUNG IM LANDRATSAMT</p>
<p>Der Fachbereich Gesundheitswesen im Landratsamt Nordhausen bietet auch im kommenden Quartal wieder immer donnerstags eine Aids-Beratung an. Interessierte können dort von 14 bis 16 Uhr kostenlos und anonym einen HIV-Test machen lassen. Termine sind darüber hinaus auch individuell nach Vereinbarung unter 03631/911-186 möglich. Die Aids-Beratung ist im Landratsamt umgezogen und ist jetzt in Zimmer 140 erreichbar.</p>
<p><a href="http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php4?ArtNr=78944">Source</a></p>
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		<title>„Infektion ist eine Bürde, aber auch eine Chance“</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 17:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schirin Bogner zu Gast beim ersten Flohmarkt in Rod zugunsten des Vereins „Aids-Aufklärung“ &#8211; 700 Euro überreicht
(sn). „Es ist eine Bürde, aber ich begreife es auch als eine Chance“, sagt Schirin Bogner über ihre HIV-Infektion. Die 25-Jährige ist seit ihrer Geburt HIV-positiv und hat auch ihre Eltern durch diese Krankheit verloren. Am Samstag war sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schirin Bogner zu Gast beim ersten Flohmarkt in Rod zugunsten des Vereins „Aids-Aufklärung“ &#8211; 700 Euro überreicht</p>
<p>(sn). „Es ist eine Bürde, aber ich begreife es auch als eine Chance“, sagt Schirin Bogner über ihre HIV-Infektion. Die 25-Jährige ist seit ihrer Geburt HIV-positiv und hat auch ihre Eltern durch diese Krankheit verloren. Am Samstag war sie zu Gast beim ersten Flohmarkt in Rod an der Weil zu Gunsten des Vereins „Aids-Aufklärung“, Frankfurt.</p>
<p>Gemeinsam mit Eva Hartgenbusch hat die damals 16-Jährige das Buch „Ich wollte hundert Jahre werden“ über ihr Leben mit dem HI-Virus geschrieben, das im Jahr 2001 erschienen ist. Ihre Chance sieht sie jetzt darin, dass sie in Schulen für den Verein „Aids-Aufklärung“ ehrenamtlich unterwegs ist und dort mit den Jugendlichen ins Gespräch kommt. Bogner will jetzt ihr Fachabitur nachmachen und anschließend Sozialarbeit studieren. Sie hofft dann auf eine Festanstellung im Aids-Präventionsbereich, denn auf dem freien Arbeitsmarkt hat sie aufgrund ihrer Bekanntheit und ihrer Infektion keine Chance.</p>
<p>Hildi Keul von der „Aids-Aufklärung“ betrachtete es als einen großen Vorteil, dass zurzeit Bogner und ein HIV-positiver Mann, beide mit unterschiedlichen Biografien, die Mädchen und Jungs getrennt über Sexualität und Aids informieren können. Denn diese Aufklärung ist gerade in einem sensiblen Alter nötig. Die Jugendlichen seien immer sehr interessiert und sehr bewegt, wenn sie mit ihr sprächen, betonte Bogner. Sie berichtet auch, dass an der Frankfurter Universitätsklinik, wo sie selbst auch in Behandlung sei, zurzeit 60 infizierte Kinder betreut würden. Bundesweit seien etwa 200 Kinder betroffen. In Deutschland sei der HIV-Test im Mutterpass immer noch nicht vorgeschrieben, wie in Österreich, wo sie herstammt. Dort sei es dadurch gelungen, die Rate von Neugeborenen mit HIV-Infektion auf null zu senken.</p>
<p>„Ich finde es großartig, dass es solche Menschen gibt“, freute sich Bogner und meinte damit Sabine Rockhoff aus Cratzenbach, die zwei HIV-infizierte Kinder adoptiert hat und immer wieder welche in Pflege nimmt. Aber sie lobte auch die Organisatorin des Flohmarkts, Christina Stupp aus Hasselbach. Diese konnte Keul und Bogner abschließend 700 Euro überreichen, die sich aus den Einnahmen des Kaffee- und Kuchenverkaufs, den Standgebühren, Spenden und der Tauben-Start-Gebühr zusammensetzen. Denn Lars Mannsbart aus Langenbach war mit 30 Tauben angereist, die die Kinder mit Briefchen versehen starten lassen durften. Für den Flohmarkt hatten einige angemeldete Standbetreiber wegen des unbeständigen Wetters wieder abgesagt, aber trotzdem herrschte hier auf dem Rewe-Parkplatz eine gute Stimmung. Und bei den trotzdem aufgebauten Ständen, die zwischendurch immer wieder unter Regenplanen verschwanden, ging doch so mancher „Floh“ über den „Ladentisch“.</p>
<p>Source: <a href="http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/weilrod/9337409.htm">usinger</a></p>
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		<title>UN diskutieren Jahrtausendziele</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 15:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hunger, Krankheiten, schlechte Bildung &#8211; die Probleme der Dritten Welt sind enorm. Die &#8220;Millenniumsziele&#8221; der UN sollten helfen. Nach 10 von 15 Jahren ziehen die Vereinten Nationen jetzt Zwischenbilanz.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon setzt im Kampf gegen Armut auf &#8220;Superhelden&#8221;. So bezeichnet der Koreaner eine Gruppe von 18 Experten aus Politik (etwa Spaniens Ministerpräsident José Luis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hunger, Krankheiten, schlechte Bildung &#8211; die Probleme der Dritten Welt sind enorm. Die &#8220;Millenniumsziele&#8221; der UN sollten helfen. Nach 10 von 15 Jahren ziehen die Vereinten Nationen jetzt Zwischenbilanz.</p>
<p>UN-Generalsekretär Ban Ki Moon setzt im Kampf gegen Armut auf &#8220;Superhelden&#8221;. So bezeichnet der Koreaner eine Gruppe von 18 Experten aus Politik (etwa Spaniens Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero), Medien (CNN-Gründer Ted Turner) und Wirtschaft (Microsoft-Milliardär Bill Gates), die ihm bei der Durchsetzung der sogenannten Millenniumsziele helfen sollen. Superkräfte tun Not: Vor dem nächste Woche beginnenden &#8220;Zwei-Drittel-Gipfel&#8221; zu den im Jahr 2000 für 2015 formulierten &#8220;Jahrtausendzielen&#8221; sind noch viele Probleme ungelöst.</p>
<p>Unter Bans Vorgänger Kofi Annan hatten sich vor zehn Jahren 189 Länder der Vereinten Nationen ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2015 soll die Armut auf der Erde ebenso halbiert werden wie die Zahl der Hungernden. Die Kindersterblichkeit soll um zwei Drittel, die der Mütter sogar um drei Viertel sinken. Zudem wollten die Staaten die Ausbreitung von Aids stoppen, die Umwelt schützen und Frauenrechte fördern. Insgesamt wurden acht ehrgeizige Vorhaben, die Millenniumsziele, formuliert. Nach 10 Jahren soll nun ein Gipfel, zu dem auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in New York erwartet wird, Zwischenbilanz ziehen.</p>
<p>&#8220;Unsere Millenniumsziele bleiben in Reichweite&#8221;</p>
<p>&#8220;Wir haben in einigen Punkten Rückschläge hinnehmen müssen, aber unsere Millenniumsziele bleiben in Reichweite&#8221;, sagte Generalsekretär Ban Ende Juni bei der Vorstellung seiner &#8220;Superhelden&#8221;. Seine Angaben stimmen optimistisch: Die Zahl der vermeidbaren Todesfälle bei Kindern sank von 12,5 Millionen im Jahr 1990 auf 8,8 Millionen. Im Jahr 2008 bekamen zehnmal so viele HIV-Infizierte moderne Medikamente wie fünf Jahre zuvor. Und die Zahl der bettelarmen Menschen sank in den ersten 5 der 15 Jahre von 46 auf 27 Prozent. Bis zum Jahr 2015 könnten es sogar nur noch 15 Prozent sein.</p>
<p>Die Hilfsorganisation World Vision Deutschland (WVD) klingt da pessimistischer. &#8220;Noch immer sterben jedes Jahr fast neun Millionen Kleinkinder unter fünf Jahren, 40 Prozent erreichen nicht mal den ersten Lebensmonat nach der Geburt&#8221;, sagt WVD-Chef Christoph Waffenschmidt. Mutterschaft bedeute jedes Jahr für 350.000 Frauen den Tod.</p>
<p>&#8220;Vielleicht werden die Millenniumsziele nicht hundertprozentig erreicht&#8221;, sagt Michael Krempin von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, &#8220;aber für die armen Länder ist enorm viel geschafft worden.&#8221; In Asien seien viele Ziele schon jetzt erfüllt. &#8220;Das Problem bleibt Afrika, obwohl auch da deutlich mehr Kinder zur Schule gehen als noch vor ein paar Jahren.&#8221; Jetzt fürchten die Helfer jedoch, dass ihnen das Geld ausgeht. &#8220;In der Wirtschaftskrise haben nur wenige Länder ihre Entwicklungshilfe gekürzt&#8221;, sagt der GTZ- Experte. &#8220;Aber nun werden von vielen Sparhaushalte diskutiert. Die schwierigsten Jahre könnten erst noch kommen.&#8221;</p>
<p>Herausforderungen sind groß</p>
<p>&#8220;Wir halten unser Versprechen&#8221;, heißt es aus Berlin. &#8220;Unser Ziel bleibt ein Entwicklungshilfeanteil am Haushalt von 0,7 Prozent&#8221;, sagt Knut Steinhäuser vom Entwicklungshilfeministerium. Derzeit liegt die Quote allerdings bei gerade 0,4 Prozent. Für die Millenniumsziele ist das Ministerium optimistisch: &#8220;Die Herausforderungen sind noch sehr groß, aber es gibt beachtliche Fortschritte. Das Ziel kann erreicht werden, wenn alle an einem Strang ziehen.&#8221;</p>
<p>So bleibt die Bilanz geteilt: Boom in Asien, aber Armut in Afrika: Kinder sterben an im Westen harmlosen Krankheiten. Die meisten Menschen in ländlichen Gebieten haben keine Toiletten. Fast jede zweite Frau bringt ihr Kind ohne medizinische Betreuung zur Welt. Es bleiben also viele Probleme, die in nur noch fünf Jahren gelöst werden sollen. Vielleicht brauchen auch Superhelden mal ein Wunder.</p>
<p>Source: <a href="http://www.n-tv.de/politik/UN-diskutieren-Jahrtausendziele-article1486501.html">n-tv.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreisgesundheitsamt bietet HIV-Schnelltest an</title>
		<link>http://easytests.de/kreisgesundheitsamt-bietet-hiv-schnelltest-an-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 17:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KREIS RE. Ein Tropfen Blut aus dem Finger reicht für den HIV-Schnelltest aus, den das Kreisgesundheitsamt jetzt für Bürger aus dem Kreis Recklinghausen anbieten kann. Innerhalb von 30 Minuten lässt sich mit diesem Test klären, ob sich ein Mensch mit dem Aids-Virus infiziert hat.
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Für das neue Verfahren gilt wie für den klassischen HIV-Test: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KREIS RE. Ein Tropfen Blut aus dem Finger reicht für den HIV-Schnelltest aus, den das Kreisgesundheitsamt jetzt für Bürger aus dem Kreis Recklinghausen anbieten kann. Innerhalb von 30 Minuten lässt sich mit diesem Test klären, ob sich ein Mensch mit dem Aids-Virus infiziert hat.<br />
Artikel Kommentare (0)</p>
<p>Für das neue Verfahren gilt wie für den klassischen HIV-Test: Er gibt nur dann präzise Auskunft über eine Ansteckung, wenner frühestens drei Monate nach der letzten denkbaren Risikosituation durchgeführt wird.<br />
Bei dem bisher angebotenen anonymen und kostenlosen HIV-Test wird Blut aus der Vene genommen und in einem Laborauf Antikörper untersucht. Werden keine HIV-Antikörper gefunden (negativ), besteht kein Anhaltspunkt für eine Infektion. Reagiert der Suchtest, schließt sich ein Bestätigungstest aus der vorliegenden Blutprobe an. Ein positives HIV-Testergebnis wird durch eine Kontrolluntersuchung abgesichert. Das gesamte Testverfahren dauert eine Woche.<br />
Der HIV-Schnelltest beinhaltet die erste Stufe des Verfahrens. Bei einem „reaktiven“ Ergebnis im Schnelltest, schließen sich die üblichen Schritte mit Blutentnahme und Labortest an.<br />
Das Kreisgesundheitsamt führt den Schnelltest in seiner Nebenstelle Marl durch. Der Test erfolgt anonym und kostet fünf Euro. Der klassische HIV-Test ist kostenlos.</p>
<p>Source: <a href="http://www.stimberg-zeitung.de/nachrichten/region/Kreisgesundheitsamt-bietet-HIV-Schnelltest-an;art999,275823">stimberg-zeitung.de</a></p>
<p><a href="http://www.easytests.de/" title="HIV Heimtest">HIV Heimtest</a> |<br />
<a href="http://www.easytests.de/" title="HIV Schnelltest">HIV Schnelltest</a></p>
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		<title>Langwierige Behandlung mit Nebenwirkungen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 13:50:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keine Zahlen zu HIV-Infizierten im Kreis / Urteil gegen No-Angels-Sängerin auch in Lübbecke ein Thema
Kreis Minden-Lübbecke. Das Urteil im HIV-Prozess gegen No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa ist gesprochen: Zwei Jahre Haft auf Bewährung bekommt die 28-Jährige, weil sie laut Gericht einen Sexualpartner mit dem tödlichen Virus angesteckt hat. HIV ist auch ein Thema im Kreis. Wie viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Zahlen zu HIV-Infizierten im Kreis / Urteil gegen No-Angels-Sängerin auch in Lübbecke ein Thema</p>
<p>Kreis Minden-Lübbecke. Das Urteil im HIV-Prozess gegen No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa ist gesprochen: Zwei Jahre Haft auf Bewährung bekommt die 28-Jährige, weil sie laut Gericht einen Sexualpartner mit dem tödlichen Virus angesteckt hat. HIV ist auch ein Thema im Kreis. Wie viele Menschen hier allerdings mit der Diagnose leben, ist unbekannt.</p>
<p>&#8220;Für den Kreis Minden-Lübbecke veröffentlicht das Robert-Koch Institut wegen zu kleiner Fallzahlen keine regionalen Ergebnisse&#8221;, sagt Susanne Glasmacher, Pressesprecherin des Instituts. Zahlen gibt es nur für den gesamten Regierungsbezirk Detmold. Hier wurden im vergangenen Jahr 51 HIV-Neu-Diagnosen gezählt, 2001 noch 14. &#8220;Das ist ein deutlicher Anstieg&#8221;, sagt Glasmacher. </p>
<p>Das Gesundheitsamt des Kreises bietet seit 1999 anonyme HIV-Tests an. Amtsärztin Dr. Elke Lustfeld: &#8220;Seit 2006 haben wir steigende Untersuchungszahlen.&#8221; Im Jahr 2009 war einer von 151 Tests positiv, seit 2000 sind insgesamt 1.373 Tests durchgeführt worden, von denen acht positiv ausfielen.</p>
<p>Peter Struck ist Geschäftsführer der Aids-Hilfe in Bielefeld. Zu ihm kommen auch Infizierte aus dem Kreis Minden-Lübbecke. Wie viele im Kreis tatsächlich mit dem HI-Virus leben, kann er nicht sagen: &#8220;Die Beratung findet häufig anonym statt, per Mail oder Telefon.&#8221; </p>
<p>Struck ist seit 24 Jahren Geschäftsführer der Aids-Hilfe – eine Zeit, in der sich der Umgang mit dem Virus verändert habe: &#8220;Mittlerweile lassen sich mehr Menschen als noch in den Achtzigern testen.&#8221; Je früher die Menschen von ihrer Infektion wüssten, desto höher seien ihre Überlebenschancen. &#8220;Trotzdem kann die Krankheit noch immer nicht geheilt werden.&#8221; Das weiß auch Julia Jakob von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Sie meint: &#8220;Die Menschen sind mittlerweile gut über die Krankheit informiert, aber nach wie vor ist die Aufklärung wichtig im Kampf gegen Aids. Eine Sorglosigkeit darf sich nicht einstellen.&#8221; </p>
<p>Sozialpädagogin Astrid Volkening macht seit sechs Jahren die Aids-Prävention für die AWO im Kreis. Sie berät an Schulen und auch in der AWO in Lübbecke zu Fragen im Zusammenhang mit Aids und Sexualität. &#8220;Aids ist nach wie vor ein Tabu-Thema, das hat man am Fall Nadja Benaissa gesehen. Wenn es die Diskriminierungen im Zusammenhang mit der Krankheit nicht geben würde, würde es Infizierten viel leichter fallen, darüber zu sprechen&#8221;, sagt Volkening. </p>
<p>Für die Experten ist klar: Prävention steht an erster Stelle. &#8220;Eine Behandlung ist möglich und auch erforderlich aber langwierig und meistens mit erheblichen Nebenwirkungen belastet&#8221;, sagt Dr. Lustfeld. </p>
<p>Source: <a href="http://www.nw-news.de/lokale_news/luebbecke/luebbecke/3720638_Langwierige_Behandlung_mit_Nebenwirkungen.html">nw-news.de</a></p>
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		<title>„Kondome waren mir peinlich“</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 17:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achim &#8211; ACHIM (mar) · „Ich heiße Sebastian, bin 30 Jahre alt und seit elf Jahren HIV-positiv.“ Für einen Moment war es mucksmäuschenstill in der Sporthalle der Achimer Hauptschule – die rund 200 Schülerinnen und Schüler der achten, neunten und zehnten Klassen waren merklich betroffen. Im Rahmen des Workshops „dance4life“ wurden die Jugendlichen gestern unmittelbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achim &#8211; ACHIM (mar) · „Ich heiße Sebastian, bin 30 Jahre alt und seit elf Jahren HIV-positiv.“ Für einen Moment war es mucksmäuschenstill in der Sporthalle der Achimer Hauptschule – die rund 200 Schülerinnen und Schüler der achten, neunten und zehnten Klassen waren merklich betroffen. Im Rahmen des Workshops „dance4life“ wurden die Jugendlichen gestern unmittelbar mit dem Thema HIV/Aids konfrontiert.</p>
<p>Die Hauptschüler proben den dance4life-Tanz.<br />
Das Projekt dance4life war 2003 in den Niederlanden von zwei Geschäftsmännern gegründet worden, die der schnellen HIV-Ausbreitung nicht länger tatenlos zusehen wollten. Sie begannen, gegen die Immunschwächekrankheit zu kämpfen. Mit seinem Motto „Start dancing, stop Aids“ hat sich dance4life zu einer internationalen Jugendbewegung entwickelt, die am 27. November bei einem „Mega-Event“ ihren vorläufigen Höhepunkt finden wird: An diesem Tag sollen weltweit Tausende Menschen gleichzeitig den dance4life-Tanz tanzen.</p>
<p>Tanz und Gesang nutzte auch das fünfköpfige Team, um den Achimer Jugendlichen die Inhalte der gesundheitlichen Aufklärung näherzubringen. Die hatte Sebastian als Heranwachsender komplett außer Acht gelassen: „Ich habe ein unverantwortliches Leben mit vielen wechselnden Partnerschaften geführt“, erzählte der Bremer. „Ich habe nicht verhütet, weil es mir peinlich war, ein Kondom zu benutzen.“ Als 19-Jähriger infizierte er sich mit dem Virus, hatte ständig Entzündungen. Sein Arzt machte einen HIV-Test. Am Telefon erfuhr Sebastian das Ergebnis: positiv. „Ich dachte: Mein Leben ist vorbei.“ Er „schmiss“ die Schule und verbrachte die meiste Zeit im Krankenhaus. Irgendwann begann er zu kämpfen und fasste neuen Mut. Inzwischen hat er wieder eine Freundin. „Aber wie erklärt man dem Menschen, den man liebt, dass man HIV-positiv ist?“, fragte er. Sebastian schaffte es. Jetzt fällt es ihm am schwersten, zuzusehen, wie sich Freunde und Familie Sorgen um ihn machen. „Das einzig Positive an der Krankheit ist, dass ich sie mit euch teilen und euch raten kann, Kondome zu benutzen.“</p>
<p>Sebastians Bericht hatte die Schüler „ganz schön betroffen gemacht“, fand Schulleiterin Susanne Nakip. Doch viel Zeit zum Grübeln blieb ihren Schützlingen nicht, denn das dance4life-Team animierte die Schüler zum Rappen: „HIV and Aids – we can beat it!“, lautete die Botschaft. „Das Schöne ist, dass die Leute selbst aktiv werden und sich emotional und körperlich integrieren können“, erläutert Tänzerin Jenni (28).</p>
<p>Es folgte ein Quiz, bei dem die Schüler lernten, was die Abkürzungen Aids und HIV bedeuten, wie die Krankheit übertragen wird und wie sie sich vor ihr schützen können. Anschließend überlegten sich die Jugendlichen Aktionen, mit denen sie  dance4life bekannter machen können: Breakdance-Battle, Flyer verteilen und Videos ins Internet stellen, lauteten einige Vorschläge.</p>
<p>„Es ist immer schwierig, Schüler in dem Alter dazu zu bringen, körperlich aus sich herauszugehen. Aber ich denke, das ist ganz gut gelungen“, bilanzierte Susanne Nakip.</p>
<p>Source: <a href="http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-verden/achim/kondome-waren-peinlich-900602.html">http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-verden/achim/kondome-waren-peinlich-900602.html</a></p>
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		<title>Menowin Fröhlich: Aids Vorwürfe totaler Quatsch</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorgestern begannen die Spekulationen um eine Headline eines Artikels in der neuesten Bravo Ausgabe. “Menowin Fröhlich – Krasser Aids Skandal um den Sänger“. Ist Menowin Fröhlich HIV Positiv? Was ist da los? Das waren die ersten Gedanken. Als dann am nächsten Tag die Bravo zu kaufen war und auch erste Scans des Artikels in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern begannen die Spekulationen um eine Headline eines Artikels in der neuesten Bravo Ausgabe. “Menowin Fröhlich – Krasser Aids Skandal um den Sänger“. Ist Menowin Fröhlich HIV Positiv? Was ist da los? Das waren die ersten Gedanken. Als dann am nächsten Tag die Bravo zu kaufen war und auch erste Scans des Artikels in der Bravo auftauchten, war klar, dass alles halb so schlimm ist, wie sich die Headline anhört.<br />
Es ging um ein Mädchen, welches Menowin Fröhlich beschuldigt hat, ihn mit Aids angesteckt zu haben. Wir konnten es kaum glauben. Kurze Zeit später konnte man dann auch schon zahlreichen Facebook Beiträgen entnehmen, dass Menowin aufgrund dieser Anschuldigung einen HIV Test hat machen lassen. Dieser sei negativ ausgefallen hieß es. Damit sollte klar sein, dass Menowin damit nichts zu tun hat.<br />
Auch gegenüber der Bild hat er sich dazu nun geäußert und gesagt, dass er das Mädel garnicht kenne und die Vorwürfe totaler Quatsch sind. Auch in diesem Interview hat er nochmal betont, dass der HIV Test von ihm negativ ausfiel.<br />
Mit was sich so einen öffentliche Person alles beschäftigen muss. Da ist ja fast klar, dass man kaum dazu kommt ne Platte zu machen  (Nicht zu ernst nehmen den letzten Satz bitte  …)</p>
<p>Source: <a href="http://www.pinkclusive.de/menowin-froehlich-aids-vorwuerfe-totaler-quatsch-6281/">http://www.pinkclusive.de/menowin-froehlich-aids-vorwuerfe-totaler-quatsch-6281/</a></p>
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