<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>HIV Heimtest, HIV Selbsttest, HIV Schnelltest Kaufen hier. Kostenloser versand &#187; HIV heimtest</title>
	<atom:link href="http://easytests.de/category/hiv-heimtest/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://easytests.de</link>
	<description>USAID annerkannt HIV / AIDS Heimtest, HIV / AIDS Selbsttest, HIV / AIDS Schnelltest.  99,9&#38; genau und absolut vertraulich.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 Oct 2010 20:41:50 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Präservation Glosse</title>
		<link>http://easytests.de/praservation-glosse/</link>
		<comments>http://easytests.de/praservation-glosse/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 20:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HIV heimtest]]></category>
		<category><![CDATA[HIV schnelltest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://easytests.de/?p=540</guid>
		<description><![CDATA[Verkehr Das Gesundheitsamt bläst mit Vollgas zum Angriff auf HIV-Testmüdigkeit bei jungen Leuten. Von Markus Klohr
In Sachen Gesundheitspräservation hat das Kreisgesundheitsamt längst den Grand Prix verdient. Morgen peilt die Behörde erneut die Pole-Position an und geht von 22 bis 24 Uhr auf die Piste, also: die Ludwigsburger Disco Apfelbaum im Gewerbegebiet Tammerfeld. Dort steigt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verkehr Das Gesundheitsamt bläst mit Vollgas zum Angriff auf HIV-Testmüdigkeit bei jungen Leuten. Von Markus Klohr<br />
In Sachen Gesundheitspräservation hat das Kreisgesundheitsamt längst den Grand Prix verdient. Morgen peilt die Behörde erneut die Pole-Position an und geht von 22 bis 24 Uhr auf die Piste, also: die Ludwigsburger Disco Apfelbaum im Gewerbegebiet Tammerfeld. Dort steigt die Aktion &#8220;Boxenstopp-HIV-Test&#8221;. Außer einer Ausstellung von Kondomen, inklusive Praxistest zur Handhabung derselben an einem Holzpenis, haben Discobesucher und andere Fans des geschlechtlich motivierten Rennzirkus die Möglichkeit, sich gratis und anonym auf HIV testen zu lassen.</p>
<p>Der Titel der Veranstaltung birgt ausgesprochen große Symbolkraft. Während die heutige Großelterngeneration promiskuitätstechnisch allenfalls mit dem Leiterwagen auf dem Feldweg herumspazierte, gibt die junge Generation Vollgas, wechselt ihre Geschlechtspartner wie Formel-1-Teams ihre Reifen. Deutlich weniger rasend ist aber oftmals das Interesse an Aidstests. Der Boxenstopp ist geradezu das Sinnbild für ein blitzschnelles Rein-Raus, wo abgenutzte Gummis ohne Rücksicht auf Verluste in die Ecke fliegen. Von dem Mythos des Boxenluders jetzt mal ganz zu schweigen. Einziger Makel: für die Blutentnahme steht nur ein Rotkreuzfahrzeug und kein Rennwagen zur Verfügung.</p>
<p>Trotzdem können die Discobesucher von der behördlichen Bleifußaktion einen wertvollen Leitsatz für ihr künftiges Sexualverhalten ableiten. Nein, gemeint ist hier natürlich nicht &#8220;Wer bremst, verliert&#8221;.</p>
<p>Sondern eher &#8220;Gib Gummi!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://easytests.de/praservation-glosse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HIV-Schnelltest beim Rastatter Gesundheitsamt</title>
		<link>http://easytests.de/hiv-schnelltest-beim-rastatter-gesundheitsamt/</link>
		<comments>http://easytests.de/hiv-schnelltest-beim-rastatter-gesundheitsamt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 18:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HIV heimtest]]></category>
		<category><![CDATA[HIV schnelltest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://easytests.de/?p=536</guid>
		<description><![CDATA[Rastatt (ps) &#8211; Ab sofort bietet das Gesundheitsamt Rastatt in seiner Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit neben dem herkömmlichen HIV-Antikörpertest (Aids-Test) und Untersuchungen auf andere sexuell übertragbare Erkrankungen auch einen HIV-Schnelltest an. Für die Durchführung reicht ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere, das Ergebnis liegt nach etwa 30 Minuten vor. Beim herkömmlichen Test wird das aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rastatt (ps) &#8211; Ab sofort bietet das Gesundheitsamt Rastatt in seiner Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit neben dem herkömmlichen HIV-Antikörpertest (Aids-Test) und Untersuchungen auf andere sexuell übertragbare Erkrankungen auch einen HIV-Schnelltest an. Für die Durchführung reicht ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere, das Ergebnis liegt nach etwa 30 Minuten vor. Beim herkömmlichen Test wird das aus einer Armvene abgenommene Blut an das Landesgesundheitsamt zur Untersuchung geschickt, bis zum Ergebnis dauert es ungefähr eine Woche.</p>
<p>Foto: dpa<br />
In einer Zeit, in der HIV-Schnellteste auch über das Internet angeboten werden, soll das neue Angebot für Personen, die sich für die Durchführung eines Schnelltestes entschieden haben, eine adäquate Beratung sowie eine korrekte Durchführung und Bewertung des Testes sicherstellen.</p>
<p>Auch der Schnelltest weist Antikörper nach. Damit kann wie beim herkömmlichen Testverfahren auch beim Schnelltest eine sichere Aussage frühestens 12 Wochen nach einem Risikokontakt gemacht werden. Ein korrekt durchgeführter negativer Schnelltest hat die gleiche Aussagekraft wie der herkömmliche Test.</p>
<p>Fällt der Schnelltest positiv aus, ist die Durchführung eines Bestätigungstestes im venösen Blut erforderlich, da der Schnelltest sehr empfindlich ist und falsch positive Resultate vorkommen können. Der Schnelltest wird nur donnerstags von 8.00 bis 12.00 Uhr durchgeführt und kostet 15 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Der herkömmliche HIV-Antikörpertest ist weiterhin kostenlos. Alle Testungen werden anonym angeboten und finden im Anschluss an eine ausführliche Beratung statt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://easytests.de/hiv-schnelltest-beim-rastatter-gesundheitsamt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sozialarbeiterinnen mit Schülern im Gespräch über HIV</title>
		<link>http://easytests.de/sozialarbeiterinnen-mit-schulern-im-gesprach-uber-hiv/</link>
		<comments>http://easytests.de/sozialarbeiterinnen-mit-schulern-im-gesprach-uber-hiv/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 18:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HIV heimtest]]></category>
		<category><![CDATA[HIV schnelltest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://easytests.de/?p=532</guid>
		<description><![CDATA[LUCKENWALDE &#8211; Die beiden Sozialarbeiterinnen Katrin Rüdiger und Elke Schäfer sind regelmäßig in den Schulen des Landkreises unterwegs, um Präventionsarbeit zu leisten. Zudem bieten sie in Luckenwalde und Ludwigsfelde HIV-Beratungen an.
Peinliche Fragen gibt es für sie nicht. „Aufklärung ist wichtig, um Ängste zu nehmen“, sagt Sozialarbeiterin Elke Schäfer. Nach den Herbstferien werden die Frauen wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LUCKENWALDE &#8211; Die beiden Sozialarbeiterinnen Katrin Rüdiger und Elke Schäfer sind regelmäßig in den Schulen des Landkreises unterwegs, um Präventionsarbeit zu leisten. Zudem bieten sie in Luckenwalde und Ludwigsfelde HIV-Beratungen an.</p>
<p>Peinliche Fragen gibt es für sie nicht. „Aufklärung ist wichtig, um Ängste zu nehmen“, sagt Sozialarbeiterin Elke Schäfer. Nach den Herbstferien werden die Frauen wieder in 6. Klassen Sexualaufklärung leisten.</p>
<p>„Am besten wäre es, wenn die Kinder zu Hause von ihren Eltern aufgeklärt werden und wir darauf aufbauen könnten“, sagt Katrin Rüdiger. Aus Erfahrung weiß sie, dass dies meist nicht der Fall ist und sich die Schüler ihr Wissen durchs Internet oder andere Medien aneignen. Allerdings sei dies oft nicht so tiefgreifend, wie es die Schüler vorgeben. Mädchen und Jungen, denen es peinlich ist, vor ihren Mitschülern Fragen zu Verhütungsmitteln, Sexualpraktiken oder HIV-Risiken zu stellen, können die anonyme Blackbox nutzen. Katrin Rüdiger und Elke Schäfer beantworten alle Fragen. Sie sind aber nicht nur Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche, sondern auch für Erwachsene. Die HIV-Beratungen montags und dienstags in Ludwigsfelde (im ehemaligen Ärztehaus) und donnerstags im Gesundheitsamt in Luckenwalde werden gut angenommen. „Es kommen vor allem Personen, die sich unsicher sind und nicht wissen, ob sie sich eventuell angesteckt haben. Wir führen dann einen anonymen HIV-Test durch. Das Blut wird nach Potsdam ins Labor geschickt und eine Woche später liegt das Ergebnis vor“, sagt Elke Schäfer. Egal wie das Ergebnis ausfällt, es wird den Betroffenen nur persönlich mitgeteilt. Allerdings hatten die beiden Frauen bislang Glück: „Es gab bei uns im Gesundheitsamt bisher noch keinen positiven Befund“, sagt Katrin Rüdiger. (Von Margrit Hahn)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://easytests.de/sozialarbeiterinnen-mit-schulern-im-gesprach-uber-hiv/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nichtmal die Kirche ist eine Hilfe</title>
		<link>http://easytests.de/nichtmal-die-kirche-ist-eine-hilfe/</link>
		<comments>http://easytests.de/nichtmal-die-kirche-ist-eine-hilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 20:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HIV heimtest]]></category>
		<category><![CDATA[HIV schnelltest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://easytests.de/?p=528</guid>
		<description><![CDATA[In Rapogi steigt die Zahl der HIV- Infizierten täglich &#8211; auch, weil Kondome verboten sind. Vor knapp zehn Jahren reiste Joan Michelis aus Much dorthin und erfuhr von der erschütternden Situation. Doch er brachte Hilfe.
Auch für Kinder gibt es in Rapogi spezielle Kurse, in denen sie auf ein Leben mit der HIV-Infektion vorbereitet werden. Inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Rapogi steigt die Zahl der HIV- Infizierten täglich &#8211; auch, weil Kondome verboten sind. Vor knapp zehn Jahren reiste Joan Michelis aus Much dorthin und erfuhr von der erschütternden Situation. Doch er brachte Hilfe.</p>
<p>Auch für Kinder gibt es in Rapogi spezielle Kurse, in denen sie auf ein Leben mit der HIV-Infektion vorbereitet werden. Inzwischen geht die kenianische Bevölkerung immer offener mit der Erkrankung um. BILDER: RAPHAEL THELEN</p>
<p>RAPOGI / MUCH &#8211; Das Dorf Rapogi im Westen Kenias verspricht Idylle pur. Doch die Aufschriften über den Türen der flachen Gebäude trüben das Bild: „Männerstation, Kreißsaal, Labor“. Das kleine Gelände gehört zum örtlichen Krankenhaus und liegt in einer Region, in der fast die Hälfte der Bevölkerung HIV-positiv ist.<br />
Vor knapp zehn Jahren reiste Joan Michelis aus Much nach Rapogi und erfuhr von der Situation. Er beschloss zu helfen, gründete mit seinem Vater den Verein „First Aid for Kenia“ und sammelte Spenden. Durch die große Unterstützung, die er in seiner deutschen Heimatgemeinde Much erfährt, können heute mehrere Ärzte bezahlt sowie notwendige Ausstattung gekauft werden. Diese Hilfe ist für die Menschen in Rapogi oftmals lebenswichtig: „Jeden Tag hören wir von neuen Fällen. HIV ist ein Riesenproblem“, erklärt John Alila, der Assistenz-Arzt in der HIV-Station des Krankenhauses.</p>
<p>Rapogi liegt in einer der am schlimmsten von HIV betroffenen Regionen der Welt. Im Dreiländer-Eck zwischen Ruanda, Uganda und Kenia gelegen, ist es ein Knotenpunkt für Flüchtlinge, Reisende und Fernfahrer. Prostitution ist in den umliegenden Städten weit verbreitet und Polygamie eine gängige Lebensform.</p>
<p>„Die meisten Infektionen werden durch Geschlechtsverkehr übertragen“, sagt Alila. Das Krankenhaus versucht, dem Problem auf vielfältige Weise entgegenzuwirken, doch stoßen die Mitarbeiter dabei immer wieder auf Hindernisse. Vor allem traditionelle gesellschaftliche Strukturen verstärken das Problem.</p>
<p>Menschen, die infiziert sind, werden schnell stigmatisiert und von ihrer Familie ausgestoßen. Deswegen trauen sich viele nicht, einen HIV-Test zu machen oder sich zu ihrer Krankheit zu bekennen. „Manche reisen in weit entfernte Städte, andere tun einfach nichts“, schildert der Mediziner Alila. „Und manche wissen, dass sie HIV haben und benutzen dennoch keine Kondome.“</p>
<p>Das Krankenhaus versucht, in Seminaren die Menschen über den richtigen Umgang mit HIV aufzuklären. Den Betroffenen wird gezeigt, wie oft sie zur Untersuchung kommen müssen, wie sie ihre Medikamente einzunehmen haben und was sie im Umgang mit ihren Mitmenschen zu beachten haben. Ähnliche Kurse gibt es für Kinder unter zehn Jahren, denn viele werden schon im Mutterleib mit dem Aids-Erreger angesteckt. Mit einer Mischung aus Spiel und Ernst erklären die Krankenhauskräfte, wie die Kinder mit der Infektion leben können. Die eingesetzten Arzneimittel können das Leben eines Betroffenen um bis zu 20 Jahre verlängern. Die benötigten Medikamente sind in Rapogi meistens verfügbar, doch haben sie eine unerwünschte Wirkung: „Die Infizierten-Rate steigt immer noch an, weil die Menschen wissen, dass es Medikamente gibt und sich deswegen nicht vor einer Ansteckung fürchten“, berichtet Alila.</p>
<p>Gleichzeitig befindet sich die vom Franziskaner-Orden geleiteten Klinik in einem weiteren Dilemma. Denn selbst wenn ein Patient zu ihnen kommt und um Kondome bittet, kann sie diesem Wunsch nicht nachkommen. Ein Großteil der Arbeit wird von der katholischen Kirche finanziert. Und diese verbietet bis heute das Benutzen von Kondomen. Doch auch Positives gibt es zu berichten: „Die Stigmatisierung Betroffener nimmt ab. Dies macht es den Menschen leichter, zu uns zu kommen“, sagt Alila. Die Gruppe „First Aif for Kenia“ unterstützt auch Jugendgruppen im Dorf, die Gleichaltrige aufklären.</p>
<p>Schwester Victoria, die das Krankenhaus leitet, bemüht sich, dem Problem neuerdings mit Präventionsarbeit in den Dörfern zu begegnen. Doch zum einen fehlen die Mittel, um mehr als eine Schwester dafür abzustellen, und zum anderen ist es schwer, die traditionellen Strukturen zu verändern: „Trifft man die Menschen, mit denen man gestern noch über HIV gesprochen hat, dann haben sie heute schon wieder alles vergessen“, klagt sie.</p>
<p><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1284468512026.shtml">Source</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://easytests.de/nichtmal-die-kirche-ist-eine-hilfe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview: Jeder Sechste ist ein Freier</title>
		<link>http://easytests.de/interview-jeder-sechste-ist-ein-freier/</link>
		<comments>http://easytests.de/interview-jeder-sechste-ist-ein-freier/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 17:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HIV heimtest]]></category>
		<category><![CDATA[HIV schnelltest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://easytests.de/?p=524</guid>
		<description><![CDATA[Die Aidshilfe Kassel bietet unter anderem kostenlose und anonyme HIV-Tests an. Dabei stellt ein Arzt anhand einer entnommenen Blutprobe fest, ob eine HIV-Infektion vorliegt. Im vergangenen Jahr gab es 172 Untersuchungen.
Bei 30 Klienten handelte es sich um heterosexuelle Freier, also um Männer, die Prostituierte besuchen. Sie kamen zur Aidshilfe weil sie befürchteten, sich mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aidshilfe Kassel bietet unter anderem kostenlose und anonyme HIV-Tests an. Dabei stellt ein Arzt anhand einer entnommenen Blutprobe fest, ob eine HIV-Infektion vorliegt. Im vergangenen Jahr gab es 172 Untersuchungen.</p>
<p>Bei 30 Klienten handelte es sich um heterosexuelle Freier, also um Männer, die Prostituierte besuchen. Sie kamen zur Aidshilfe weil sie befürchteten, sich mit dem HI-Virus angesteckt zu haben. Oft suchten Freier lieber die Aidshilfe auf, als zum Hausarzt zu gehen, sagt der Geschäftsführer der Aidshilfe, Rainer Schultz. Wir befragten ihn dazu.</p>
<p>Herr Schultz, was sind das für Männer, die Freier, die zu Ihnen kommen?</p>
<p>Rainer Schultz. Geschäftsführer der Aidshilfe Kassel.<br />
Schultz: In Anbetracht von Statistiken, die besagen, dass jeder sechste Mann regelmäßig zu Prostituierten geht, handelt es sich um einen breiten Querschnitt der Gesellschaft. Dementsprechend kommen die Männer aus unterschiedlichen sozialen Situationen. Deshalb müssen wir auch ein sehr differenziertes Angebot machen. Es gibt Männer, die gehen selbstbewusst in das Gespräch und andere mit extremen Ängsten.<br />
Gibt es bei den Besuchen von Freiern in den Räumen der Aidshilfe Spitzenzeiten?</p>
<p>Rainer Schultz: Nach den Ferien, aber auch nach Messen in Frankfurt und Hannover merken wir eine deutlich verstärkte Nachfrage nach unserem Beratungsangebot.</p>
<p>Sie bieten Freiern auch Beratungsgespräche an. Worum geht es dabei in erster Linie?</p>
<p>Schultz: Prostitution ist noch immer ein tabuisiertes Thema &#8211; auch bei den Freiern. Das bedeutet für sie Schwierigkeiten, sich selbst zu schützen. Insofern stehen Fragen von Übertragungswegen und eine Risikoabschätzung im Mittelpunkt. Die zentrale Frage lautet in den meisten Fällen: Kann was passiert sein? Dann haben wir die Möglichkeit, einen HIV-Test zu machen.</p>
<p>Aber auch für Männer, deren Kenntnis über Aids groß ist, können irrationale Ängste im Raum stehen. Eben weil das eigene Verhalten oft mit Scham besetzt ist. Großen Raum nimmt die Frage ein: Wie gehe ich mit dem Thema in der Partnerschaft um? Was bedeutet das für meine Partnerin? Das ist für viele Freier die größte Schwierigkeit.</p>
<p>Müssen Sie Ihren Klienten oft mitteilen, dass sie sich angesteckt haben?</p>
<p>Schultz: Nein, das ist zum Glück die Ausnahme.</p>
<p>Worin besteht Ihre Hilfe?</p>
<p>Schultz: In Beratung rund um das Thema HIV und sexuell übertragbare Krankheiten. Wir arbeiten mit Ärzten zusammen und können gegebenenfalls die Klienten weitervermitteln.</p>
<p>Was ist wünschenswert oder verbesserungswürdig?</p>
<p>Schultz: Mit dem gemeinsamen Projekt, das wir mit dem Verein Frauen informieren Frauen machen, möchten wir die Arbeit vor Ort intensivieren. Außerdem wollen wir im Online-Bereich aktiver werden. Damit versprechen wir uns eine noch bessere Möglichkeit, Kontakt zu den Freiern aufzunehmen.</p>
<p>Source: <a href="http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/jeder-sechste-freier-894694.html">hna</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://easytests.de/interview-jeder-sechste-ist-ein-freier/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Elke Schäfer und Katrin Rüdiger sprechen mit Schülern über HIV-Risiken</title>
		<link>http://easytests.de/elke-schafer-und-katrin-rudiger-sprechen-mit-schulern-uber-hiv-risiken/</link>
		<comments>http://easytests.de/elke-schafer-und-katrin-rudiger-sprechen-mit-schulern-uber-hiv-risiken/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 15:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HIV heimtest]]></category>
		<category><![CDATA[HIV schnelltest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://easytests.de/?p=520</guid>
		<description><![CDATA[LUCKENWALDE &#8211; Die beiden Sozialarbeiterinnen Katrin Rüdiger und Elke Schäfer sind regelmäßig in den Schulen des Landkreises unterwegs, um Präventionsarbeit zu leisten. Zudem bieten sie in Luckenwalde und Ludwigsfelde HIV-Beratungen an.
Peinliche Fragen gibt es für sie nicht. „Aufklärung ist wichtig, um Ängste zu nehmen“, sagt Sozialarbeiterin Elke Schäfer. Nach den Herbstferien werden die Frauen wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LUCKENWALDE &#8211; Die beiden Sozialarbeiterinnen Katrin Rüdiger und Elke Schäfer sind regelmäßig in den Schulen des Landkreises unterwegs, um Präventionsarbeit zu leisten. Zudem bieten sie in Luckenwalde und Ludwigsfelde HIV-Beratungen an.</p>
<p>Peinliche Fragen gibt es für sie nicht. „Aufklärung ist wichtig, um Ängste zu nehmen“, sagt Sozialarbeiterin Elke Schäfer. Nach den Herbstferien werden die Frauen wieder in 6. Klassen Sexualaufklärung leisten. „Am besten wäre es, wenn die Kinder zu Hause von ihren Eltern aufgeklärt werden und wir darauf aufbauen könnten“, sagt Katrin Rüdiger. Aus Erfahrung weiß sie, dass dies meist nicht der Fall ist und sich die Schüler ihr Wissen durchs Internet oder andere Medien aneignen. Allerdings sei dies oft nicht so tiefgreifend, wie es die Schüler vorgeben.</p>
<p>Mädchen und Jungen, denen es peinlich ist, vor ihren Mitschülern Fragen zu Verhütungsmitteln, Sexualpraktiken oder HIV-Risiken zu stellen, können die anonyme Blackbox nutzen. Katrin Rüdiger und Elke Schäfer beantworten alle Fragen.</p>
<p>Sie sind aber nicht nur Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche, sondern auch für Erwachsene. Die HIV-Beratungen montags und dienstags in Ludwigsfelde (im ehemaligen Ärztehaus) und donnerstags im Gesundheitsamt in Luckenwalde werden gut angenommen. „Es kommen vor allem Personen, die sich unsicher sind und nicht wissen, ob sie sich eventuell angesteckt haben. Wir führen dann einen anonymen HIV-Test durch. Das Blut wird nach Potsdam ins Labor geschickt und eine Woche später liegt das Ergebnis vor“, sagt Elke Schäfer. Egal wie das Ergebnis ausfällt, es wird den Betroffenen nur persönlich mitgeteilt. Allerdings hatten die beiden Frauen bislang Glück: „Es gab bei uns im Gesundheitsamt bisher noch keinen positiven Befund“, sagt Katrin Rüdiger. </p>
<p>Source: <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11895446/61939/Elke-Schaefer-und-Katrin-Ruediger-sprechen-mit-Schuelern.html">maerkischeallgemeine.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://easytests.de/elke-schafer-und-katrin-rudiger-sprechen-mit-schulern-uber-hiv-risiken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hilfe für Afrika kommt aus Sulzbach</title>
		<link>http://easytests.de/hilfe-fur-afrika-kommt-aus-sulzbach/</link>
		<comments>http://easytests.de/hilfe-fur-afrika-kommt-aus-sulzbach/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 17:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HIV heimtest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://easytests.de/?p=516</guid>
		<description><![CDATA[In einem mobilen Labor des Fraunhofer-Instituts können Blutproben auf HIV und Tuberkulose getestet und danach eingefroren werden. In wenigen Wochen wird der Lkw in Südafrika eingesetzt.
Von SZ-Redaktionsmitglied Sonja Riedel
Sulzbach. Ein mobiles Diagnostik-Labor für HIV und Tuberkulose hat das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik in Sulzbach-Neuweiler entwickelt. Das Labor wird von einer Lkw-Zugmaschine bewegt. Darin können Ärzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem mobilen Labor des Fraunhofer-Instituts können Blutproben auf HIV und Tuberkulose getestet und danach eingefroren werden. In wenigen Wochen wird der Lkw in Südafrika eingesetzt.</p>
<p>Von SZ-Redaktionsmitglied Sonja Riedel</p>
<p>Sulzbach. Ein mobiles Diagnostik-Labor für HIV und Tuberkulose hat das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik in Sulzbach-Neuweiler entwickelt. Das Labor wird von einer Lkw-Zugmaschine bewegt. Darin können Ärzte und Krankenschwestern Blutproben auf HIV und Tuberkulose testen und einfrieren. „Das ist weltweit das einzige mobile Labor dieser Sicherheitsstufe, das behördlich zugelassen ist“, sagt der Virologe Hagen von Briesen, der an der Entwicklung mitgewirkt hat.<br />
In dem Labor kann unter Sicherheitsstufe drei gearbeitet werden, die bei Tuberkulose nötig ist, weil der Erreger auch über die Luft übertragen werden kann. Bei dieser Sicherheitsstufe herrscht in dem Labor während der Arbeit ein ständiger Unterdruck von ungefähr minus 70 Pascal. „Die Luft im Lkw wird angesaugt und gefiltert, damit keine Tuberkulose-Erreger nach draußen dringen können“, sagt von Briesen. Der Unterdruck sei für das Personal während der Arbeit nicht spürbar. „Wenn man mit einem Aufzug nach oben fährt, ist der Unterdruck größer“, erklärt er.<br />
In wenigen Wochen schon verlässt das Labor Sulzbach. Per Schiff wird es nach Südafrika gebracht, wo es zum ersten Mal eingesetzt wird. „HIV und Tuberkulose sind dort weit verbreitet“, erklärt der Virologe. Eine große Zahl von Menschen sei sogar an beidem erkrankt. Wenn der Lkw unterwegs Halt macht, können in einem speziellen Vorzelt bis zu acht Patienten gleichzeitig getestet werden, 30 bis 50 Patienten insgesamt an einem Tag. Die Behandlung geht über den einfachen HIV-Schnelltest hinaus. „Man kann auch analysieren, wie es um das Immunsystem des Patienten steht“, erklärt von Briesen. Medikamente habe der Truck nicht dabei. Der Gesundheitsminister der Westkap-Regierung, Theuns Botha, habe bei seinem Besuch in Sulzbach vor wenigen Wochen versichert, dass die positiv auf HIV oder Tuberkulose getesteten Menschen danach in Gesundheitsprogramme vor Ort aufgenommen werden und so die nötigen Medikamente erhalten könnten. Der Lkw wird in der Westkap-Region unterwegs sein.<br />
Nach der Analyse können die Blutproben im Labor eingefroren und später für Forschungszwecke oder weitere Untersuchungen wieder aufgetaut werden. „Das ist eine Art Dornröschenschlaf, in dem sich die Zellen befinden“, erklärt der Virologe. So könnten etwa neue Untergruppen des HI-Virus entdeckt werden. An jedem Probengefäß ist ein elektronischer Chip angebracht, der alle Daten des Patienten enthält. Das soll eine Verwechslung verhindern.<br />
Selbst wenn der Lkw auf einem Feld Halt macht, können alle Geräte in dem Labor benutzt werden. „Es gibt einen Dieselstromgenerator mit einer Leistung von 65 Kilowatt an Bord“, erklärt Uwe Schön, der sich bei dem Bau des Labors um die technische Umsetzung gekümmert hat. Das entspricht ungefähr der Leistung von zehn Elektroherden. Zudem sind 1000 Liter Diesel für die Stromversorgung im Tank, die laut Schön bis zu zwei Wochen reichen. Kraftstoff für die Zugmaschine wird extra getankt. Für die Wasserversorgung gibt es eine eigene Wasseraufbereitungsanlage. Ihr Tank fasst 240 Liter. Alle Geräte in dem Labor sind so angebracht, dass nichts kaputt gehen oder verrutschen kann, selbst wenn das Fahrzeug über holprige Feldwege fährt.<br />
Bevor das Personal das Labor betreten darf, müssen sie durch eine Sicherheitsschleuse. Dort ziehen sie sich einen weißen Overall und Handschuhe über, setzen sich eine Schutzbrille auf und schlüpfen in spezielles Schuhwerk. „Wenn sie mit Tuberkulose-Proben arbeiten wollen, müssen sie auch einen Mundschutz tragen“, erklärt der Virologe von Briesen.<br />
Er wird nach Südafrika fliegen, um das Labor an das dortige Gesundheitsministerium zu übergeben. Betrieben wird es von Ärzten und Krankenschwestern vor Ort. Zunächst soll es zwölf Monate lang in Südafrika eingesetzt werden. „Vielleicht bauen wir dann ein zweites mobiles Labor nach“, sagt von Briesen. </p>
<p>Auf einen Blick<br />
Das Labor ist vier Meter hoch, 2,55 Meter breit und 13,80 Meter lang. Drei Jahre haben die Entwicklung und der Bau gedauert. Etwa zwei Millionen Euro hat die Fraunhofer-Gesellschaft dafür investiert. son </p>
<p>Source: <a href="http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/gute-nachricht/Sulzbach-Labor-Fraunhofer-Institut-Blutproben-HIV-Tuberkulose-Lkw-Suedafrika;art225003,3401264">saarbruecker-zeitung.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://easytests.de/hilfe-fur-afrika-kommt-aus-sulzbach/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aidsgefahr ist auch im Kreis Neuwied nicht vom Tisch</title>
		<link>http://easytests.de/aidsgefahr-ist-auch-im-kreis-neuwied-nicht-vom-tisch/</link>
		<comments>http://easytests.de/aidsgefahr-ist-auch-im-kreis-neuwied-nicht-vom-tisch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 13:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HIV heimtest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://easytests.de/?p=510</guid>
		<description><![CDATA[Kreis Neuwied &#8211; Wer glaubt, Aids sei ein Problem der 80er- und 90er-Jahre und die Gefahr in unseren Breiten gebannt, ist auf dem Holzweg. Die Gefahr ist unverändert da, nur wird sie inzwischen immer öfter falsch eingeschätzt. Denn auch im Kreis Neuwied stecken sich nach wie vor Menschen mit dem HIV-Virus an – und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreis Neuwied &#8211; Wer glaubt, Aids sei ein Problem der 80er- und 90er-Jahre und die Gefahr in unseren Breiten gebannt, ist auf dem Holzweg. Die Gefahr ist unverändert da, nur wird sie inzwischen immer öfter falsch eingeschätzt. Denn auch im Kreis Neuwied stecken sich nach wie vor Menschen mit dem HIV-Virus an – und das trotz Prävention.</p>
<p>Heidi Hoeboer von der beim Kreis angesiedelten Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit weiß wovon sie spricht. Zwar liegen ihr mit Blick auf die Betroffenen keine genaue Zahlen für den Kreis vor, dafür nennt sie eine andere: In der Immunologischen Ambulanz am Kemperhof in Koblenz lassen sich derzeit etwa 800 Patienten aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz betreuen.<br />
Und Hoeboer, die im Kreis die Beratung abdeckt, nennt weitere Zahlen: In den 90er-Jahren hat das Gesundheitsamt noch an die 1000 HIV-Tests gezählt. Heute sind es maximal noch 200. „Daran sieht man, dass viele denken, ich brauche so einen Test nicht.“ Dabei zeige doch der medienwirksame Prozess gegen die No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa , wie wichtig die Eigenverantwortung ist.</p>
<p>Source: <a href="http://www.rhein-zeitung.de/regionales/linz_artikel,-Aidsgefahr-ist-auch-im-Kreis-Neuwied-nicht-vom-Tisch-_arid,136303.html">rhein-zeitung</a></p>
<p><a href="http://www.easytests.de/" title="HIV Heimtest">HIV Heimtest</a> |<br />
<a href="http://www.easytests.de/" title="HIV Schnelltest">HIV Schnelltest</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://easytests.de/aidsgefahr-ist-auch-im-kreis-neuwied-nicht-vom-tisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die ewige Freude an den Wundern der Natur</title>
		<link>http://easytests.de/die-ewige-freude-an-den-wundern-der-natur/</link>
		<comments>http://easytests.de/die-ewige-freude-an-den-wundern-der-natur/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 17:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HIV heimtest]]></category>
		<category><![CDATA[HIV schnelltest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://easytests.de/?p=506</guid>
		<description><![CDATA[Wenn „p=0,05“ unter Ihrem positiven HIV-Test steht und Ihr Hausarzt erklärt, das bedeute, dass die Irrtumswahrscheinlichkeit fünf Prozent beträgt, werden Sie entsetzt sein: Die Chance, dass Sie Aids haben, beträgt 95 Prozent. Was Sie (und vielleicht auch der Arzt) vergessen haben: Bei angenommenen 10.000 erkrankten und zehn Millionen getesteten Personen wäre eine halbe Million Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn „p=0,05“ unter Ihrem positiven HIV-Test steht und Ihr Hausarzt erklärt, das bedeute, dass die Irrtumswahrscheinlichkeit fünf Prozent beträgt, werden Sie entsetzt sein: Die Chance, dass Sie Aids haben, beträgt 95 Prozent. Was Sie (und vielleicht auch der Arzt) vergessen haben: Bei angenommenen 10.000 erkrankten und zehn Millionen getesteten Personen wäre eine halbe Million Menschen irrtümlich positiv getestet worden. „Es ist leicht, mit Statistiken zu lügen“, zitiert Natalie Angier, Wissenschaftsjournalistin bei der New York Times, einen Statistiker – „aber noch leichter ist es ohne sie.“<br />
Angier hat immer eine Pointe parat, vor allem aber kann sie Wissenschaft erzählen, als wäre es nur das etwas ausgearbeitete Ergebnis jugendlicher Neugierde. Statistik ist bei ihr bloß das Warm-up: Um dem Leser anschaulich zu vermitteln, dass Formeln, Theoreme und Modelle nicht im Gegensatz zum Leben stehen, sondern helfen, dieses zu entdecken.<br />
Sehr amerikanisch wird vorausgesetzt, dass der Leser alles vergessen hat, was er vielleicht einmal in der Schule noch wusste, und in der Regel keine Bücher, aber umso öfter Talkshows konsumiert. Die Autorin will um jeden Preis kurzweilig und niemals abstrakt sein. Das ist für Nicht amerikaner vielleicht gewöhnungsbedürftig, doch Angiers Begabung, Wissenschaft als leibhaftige Freude an immer neuen Wundern der Natur im Kleinen und Großen zu erzählen, ist schlichtweg unwiderstehlich.<br />
Warum zum Beispiel besteht die Welt eigentlich aus Teilchen und nicht aus Massen? Angier lässt einen Princeton-Physiker antworten: „Wenn Sie etwas replizieren möchten, machen Sie weniger Fehler, wenn es aus einzelnen Teilen und nicht aus kontinuierlichem Material besteht.“ Derlei kann man nicht im Labor testen, aber man kann es mit gutem Grund vermuten, wenn man Labor und Computer nicht als Selbstzweck, sondern als Vehikel der Neugierde auf die Schöpfung versteht. Und was bei all den Millionen Laborstunden an umstürzenden Modellen von Urknall und Erdplattentektonik, Proteinen und Pestizid-Resistenz von Insekten bislang herauskam, weiß Angier so farbig, anschaulich und witzig zu erzählen wie niemand zuvor.</p>
<p>Source: <a href="http://www.falter.at/web/shop/detail.php?id=32896&#038;SESSID=d1d9d4c6b0027fa4b153bd97e2e349eb">http://www.falter.at/web/shop/detail.php?id=32896&#038;SESSID=d1d9d4c6b0027fa4b153bd97e2e349eb</a></p>
<p><a href="http://www.easytests.de/" title="HIV Heimtest">HIV Heimtest</a> |<br />
<a href="http://www.easytests.de/" title="HIV Schnelltest">HIV Schnelltest</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://easytests.de/die-ewige-freude-an-den-wundern-der-natur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freispruch für HIV-Erkrankten</title>
		<link>http://easytests.de/freispruch-fur-hiv-erkrankten/</link>
		<comments>http://easytests.de/freispruch-fur-hiv-erkrankten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HIV heimtest]]></category>
		<category><![CDATA[HIV schnelltest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://easytests.de/?p=502</guid>
		<description><![CDATA[Das Gericht hat einen 34-jährigen Hamburger vom Vorwurf freigesprochen, zwei Frauen wissentlich mit HIV infiziert zu haben. Vor der Urteilsverkündung im Amtsgericht Hamburg-Harburg am Mittwoch hatte auch die Staatsanwaltschaft auf Freispruch plädiert. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der ehemalige Callboy nichts von seiner Infizierung gewusst hatte, als er mit den beiden Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gericht hat einen 34-jährigen Hamburger vom Vorwurf freigesprochen, zwei Frauen wissentlich mit HIV infiziert zu haben. Vor der Urteilsverkündung im Amtsgericht Hamburg-Harburg am Mittwoch hatte auch die Staatsanwaltschaft auf Freispruch plädiert. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der ehemalige Callboy nichts von seiner Infizierung gewusst hatte, als er mit den beiden Frauen von 2000 bis 2006 eine sexuelle Beziehung einging. Zwar hatte der Mann bereits im Dezember 2005 einen HIV-Test machen lassen, wurde aber von seinem Arzt nicht über das Ergebnis informiert. Die beiden Frauen hatten vor der Urteilsverkündung ihre Nebenklage zurückgezogen. dpa</p>
<p>Source: <a href="http://www.welt.de/die-welt/regionales/hamburg/article8957287/Freispruch-fuer-HIV-Erkrankten.html">http://www.welt.de/die-welt/regionales/hamburg/article8957287/Freispruch-fuer-HIV-Erkrankten.html</a></p>
<p><a href="http://www.easytests.de/" title="HIV Heimtest">HIV Heimtest</a> |<br />
<a href="http://www.easytests.de/" title="HIV Schnelltest">HIV Schnelltest</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://easytests.de/freispruch-fur-hiv-erkrankten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

