HIV Heimtest

Willkommen

Das Humane Immundefizienz Virus (HIV) greift das Immunsystem, den körpereigenen Abwehrmechanismus gegen Infektionen, an. HIV wird gewöhnlich durch Geschlechtsverkehr oder intravenösen Drogengebrauch (Fixbesteck) übertragen. Es wird geschätzt, dass rund 40 Millionen Menschen mit HIV infiziert sind. Es gibt zur Zeit kein wirksames Heilmittel gegen den HIV-Virus, aber Früherkennung und Behandlung kann Infizierten helfen sehr viel länger zu leben. Dieser Schnelltest ist das Richtige für Sie, wenn Sie glauben, dass Sie in der Lage sind, das Ergebnis alleine ohne die Anwesenheit eines Spezialisten zu verkraften. Sie sollten in jedem Fall einen weiteren Test in einer Klinik in Betracht ziehen. Sollten Sie ein positives Testergebnis haben, suchen Sie sofort ärztlichen Rat oder eine Aidsberatungstelle auf.

Es ist wichtig, dass Sie nach einer eventuellen Ansteckung 3 1/2 Monate warten, bevor Sie den Heimtest benutzen, da die HIV-Infektion sich erst zeigt, wenn die Antikörper sich gebildet haben. In den ersten 14 Wochen nach der Infektion ist es unwahrscheinlich, dass der Test Zeichen für eine HIV-Infektion anzeigt. Für weitere Informationen zu HIV besuchen Sie bitte The Body.

Unsere Dienstleistung ist absolut vertraulich. Wir geben an niemanden Informationen weiter. Sie können hier einen Rapid Anti-HIV (1&2) Test bestellen, und wir liefern schnell und zuverlässig per Luftpost. Die Schnelltests sind zu 99,9% genau. Sie erfahren das Ergebnis innerhalb von 10 Minuten. Der Test sucht und stellt HIV-1 & HIV-2 Antikörper in einer Blutprobe fest. Die Anwesenheit von HIV-Antikörpern weist auf die Anwesenheit des HIV-Virus hin.

Der Schnelltest ist von USAID anerkannt. Bitte klicken sie hier, um die Liste der von USAID anerkannten HIV/AIDS Rapid Test-Kits zu lesen oder klicken Sie hier, um die USAID-Tabelle herunterzuladen. Die Information befindet sich in der 25. Reihe der Tabelle.

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Sicherer Sex geht beide Partner an

Berlin (dpa/tmn) – Der richtige Schutz beim Geschlechtsverkehr ist nicht nur Frauensache. «Beide Partner stehen in der Pflicht, sich ausreichend zu schützen», erklärte Jörg Litwinschuh von der Deutschen Aids-Hilfe in Berlin.

«Sei es vor ungewollter Schwangerschaft, ansteckenden Sexualkrankheiten oder HIV», sagte Litwinschuh. Allerdings kämen immer noch viele Frauen in die Beratungen und berichteten von Sexualpartnern, für die Verhütung kein Thema ist, sagte Litwinschuh anlässlich des Urteils gegen die No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa. Die HIV-positive 28-Jährige ist am Donnerstag (26. August) zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Sie hatte zugegeben, dass sie trotz der ihr bekannten Infektion ungeschützten Sex hatte.

Im Überschwang der Gefühle seien Gedanken an Prävention natürlich oft weit weg, beschrieb Litwinschuh das Problem. Dabei seien die «Safer-Sex»-Regeln ganz einfach: «Am besten redet man vorher darüber, was man will und was man nicht will.» Wer auf ein Kondom besteht, sei normalerweise auf der sicheren Seite. «Und das sollte nicht immer nur die Frau sein», betonte der Experte. Gerade bei One-Night-Stands oder kurzen Affären sollte beiden Partnern immer an einem ausreichenden Schutz gelegen sein. «Schließlich kennt man den anderen ja kaum und weiß nichts über seine sexuelle Vorgeschichte.»

Aber auch in längeren Beziehungen müssten Frauen wie Männer lernen, über Sexualität zu sprechen. «Sie sollten ihre Wünsche oder Ängste äußern», sagte Litwinschuh – «auch wenn einem das unangenehm ist.» Die eigenen Grenzen auszutesten und dem Partner mitzuteilen, sei wichtig. Ein gemeinsamer HIV-Test könne zum Beispiel für etwas mehr Sicherheit sorgen – «auch wenn man nie zu 100 Prozent wissen kann, ob der Partner nicht ungeschützt fremdgeht», sagte Litwinschuh.

Im aktuellen Fall um Nadja Benaissa stand die Frage «Trägt sie die alleinige Schuld an der HIV-Ansteckung ihres Geschlechtspartners?» im Fokus des Prozesses. «Viele Männer schieben die Schuld nun allein Frau Benaissa zu. Doch hätte ihr Sexualpartner nicht auch auf ein Kondom bestehen können oder sogar müssen?», fragte Litwinschuh.

Generell sei das Schutzbewusstsein in allen Bevölkerungsschichten allerdings hoch, sagte der Experte. Jugendliche seien immer besser über Geschlechtskrankheiten und die durch das HI-Virus verursachte Aids-Erkrankung informiert. Auch der Kondomverkauf nehme ständig zu.

Source: newsticker.sueddeutsche.de

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Menowin Fröhlich – In keinem Fall gab es bis jetzt Anklage!

Menowin Fröhlich, der Zweitplatzierte von Deutschland sucht den Superstar (RTL), ist weiterhin in diversen Medien präsent. Heute wurde wieder ein Bericht auf RTL bei Punkt 12 gezeigt.

Vor allen Dingen ging es um die unglaublichen Vorwürfe eines Mädchens, das behauptete, dass Menowin Fröhlich sie mit Aids angesteckt hätte. Sie soll Menowin auch bei der Polizei angezeigt haben, wie es heisst.

Der 22-jährige Ingolstädter reagierte jedoch schnell und nahm damit die Luft aus den Segeln. Ein HIV-Test konnte zeigen, dass er nicht infiziert sei. Wir hatten davon berichtet.

Gegenüber RTL sagte er: “Wenn man so was hört ist, ist man im ersten Moment geschockt. Ich hab nur mit dem Kopf genickt und dachte: Mehr geht nicht.”

Weiter sagte er dem Fernsehsender:

“Ich habe relativ schnell gehandelt, das heißt, ich habe einen HIV-Test machen lassen, der negativ ausgefallen ist. Und ich bin froh, dass wir das auch in der Hand haben, um den Leuten zu zeigen: das ist totaler Quatsch.”

Das war aber nicht die einzige Anzeige, die Menowin Fröhlich in letzter Zeit bekam.

So berichtet RTL auch:

“Der DSDS-Zweite saß bereits wegen Körperverletzung und Betrugs im Gefängnis. In den vergangenen Monaten folgten weitere Anzeigen. Mal ging es um Drogen, mal um Unterschlagung und Körperverletzung. Die Liste ist lang. Doch in keinem Fall wurde bislang Anklage erhoben.”

Den ganzen Bericht dazu könnt ihr HIER auf RTL nachlesen.

Die Videoversion findet ihr ebenfalls HIER auf der Website des Fernsehsenders.

Was denkt ihr darüber?

Source: castingshow-news.de

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HIV-TEST BEIM HAUSARZT

Die Erkenntnis ist erst mal nicht so neu: Nur wer weiß, welchen HIV-Status er hat, kann sich im Alltag richtig verhalten. Doch der Gang zum HIV-Spezialisten oder zum Gesundheitsamt ist keiner, den man gerne geht – also beruft Mann sich oft, zu oft, auf Gedankengänge wie: „Ich hatte nur unsafen Verkehr mit meinem Ex-Freund, und der war beim letzten HIV-Test HIV-negativ. Also bin ich es folglich auch, denn sonst gab es ja keine Risikosituationen …“

Würde man sich nicht doch häufiger und auch regelmäßig auf HIV testen lassen, wenn man dies auch bei seinem Hausarzt machen könnte, dem man schon seit Jahren vertraut und der vor allem den Körper seines Patienten ohnehin bestens kennt?
Fakt ist: Je früher eine Infektion mit dem HI-Virus entdeckt wird, desto früher kann man zum einen mit der antiretroviralen Therapie beginnen, zum anderen ist so eher sicherzustellen, dass es zu keinen weiteren Infektionen (Mehrfachansteckungen des Patienten selbst, Stichwort Superinfektion, oder Ansteckung anderer) durch Unwissenheit oder „Ich bin HIV-negativ“-Vermutungen kommt.

Der rechtzeitige Beginn einer antiretroviralen Therapie bringt Lebenszeitgewinn! „Bei HIV-infizierten Patienten kann durch eine antiretrovirale Behandlung eine Lebenserwartung erreicht werden, die der gleichaltriger Nicht-Infizierter entspricht. Voraussetzung für eine Therapie ist jedoch, dass der Betroffene von seiner Erkrankung weiß“, so Dr. Carl Knud Schewe aus Hamburg auf dem von Gilead Sciences initiierten Symposium anlässlich des 116. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) im Frühjahr in Wiesbaden.

LANGES WARTEN, HOHE VIRUSLAST
Eine späte Diagnose ist ein Risiko für den Patienten selbst und für sein Umfeld. Experten schätzen, dass nur jeder Zweite von den 2,3 Millionen HIV-Infizierten in Europa Kenntnis von seiner Infektion hat, weil man sich einfach nicht testen lässt.
Professor Dr. Jürgen Rockstroh aus Bonn befürwortet, dass HIV-Tests auch in Hausarztpraxen durchgeführt werden, denn „wird die Diagnose erst in einem fortgeschrittenem Stadium gestellt, profitieren die Patienten möglicherweise nicht mehr von den Vorteilen einer HIV-Therapie. Außerdem sind unbehandelte HIV-Infizierte mit einer hohem Viruslast wesentlich infektiöser als Patienten unter einer antiretroviralen Therapie.“

GANZ FRISCH!
Ist eine Frau schwanger, wird sie auf HIV getestet. Hat ein Patient Nadelstichverletzungen, wird es ihm auch nahegelegt. Viel zu selten (fast nie) wird aber von den Hausärzten ein HIV-Test angeraten, wenn der Patient „eigentlich gesund“ ist, aber an Erkrankungen leidet, die auf einen Immundefekt schließen lassen: schwere Herpes-Infektionen etwa, Mundsoor (Hefepilzinfektion der Mundschleimhaut und Zunge) oder aber auch Nachtschweiß und Diarrhöen. Eine HIV-Infektion äußert sich nicht zwingend mit dem seit den 1980ern bekannten Kaposi-Sarkom („Schwulenhautkrebs“), sondern oft nur durch Allgemeinsymptome, die mitunter einem grippalen Infekt ähneln – darauf wies u. a. Professor Dr. Hans-Jürgen Stellbrink aus Hamburg hin.
Dr. Carl Knud Schewe rief trotz des Zeitaufwands Hausärzte dazu auf, öfter einen HIV-Test anzubieten und ihn gegebenenfalls auch in eine Art Routinecheck einzubinden: „In jedem Fall sollte vor und auch nach dem Test ein persönliches Patientengespräch stattfinden, in dem auch die positiven Perspektiven im Falle einer HIV-Infektion dargestellt werden.“

Heutzutage ist die antiretrovirale Therapie nicht mehr mit so vielen Nebenwirkungen verbunden wie noch in den 1990ern. Auch findet man sich leichter im Dschungel der Einnahmevorschriften zurecht: Es wurde vieles einfacher, wenn man denn seinen HIV-Status kennt und eine Therapie das Leben verlängert und erleichtert. Die Behandlung bei einem positiven Testergebnis sollte natürlich in einer Schwerpunktpraxis durchgeführt werden. •rä

INFO
FORTBILDUNGSINITIATIVE
BEST, Better Equipped for Starting Treatment, ist eine internationale Fortbildungsinitiative für therapienaive HIV-Patienten. Ziel von BEST ist es, Menschen mit einer HIV-Infektion optimal zum Thema Therapiebeginn zu informieren und somit die Weichen zu stellen, Erkrankung sowie Einnahme einer antiretroviralen Therapie in Einklang mit dem Leben der Betroffenen zu bringen. Die BEST-Schulungsunterlagen sind nach dem Prinzip „von Betroffenen für Betroffene“ erarbeitet, mit deren Hilfe erfahrene Personen aus der Community Workshops für HIV-Patienten durchführen können.

Source: blu.fm

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Aids: 15 Tests im August

Der Fall der No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa, die sich zurzeit wegen gefährlicher Körperverletzung vor Gericht verantworten muss, hat das Thema Aids wieder ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Auch in der Aids-Beratungsstelle des Hochtaunuskreises hat sich das ausgewirkt. Die TZ sprach mit der Leiterin Dr. Elisabeth Pitzius.

Frau Dr. Pitzius, wie hat sich die Verhaftung und der Prozess von Nadja Benaissa auf Ihre Arbeit ausgewirkt?

PITZIUS: Im Zusammenhang mit der Verhaftung der Sängerin im April 2009 war deutlich zu spüren, dass HIV oder Aids plötzlich wieder ein Thema in der Öffentlichkeit waren. Die Menschen, die in dieser Zeit telefonisch oder persönlich den Kontakt zu mir suchten, machten dies deutlich. Dies habe ich nun zu Prozessbeginn allerdings nicht mehr bemerkt.

Können Sie den Bedarf an Beratung und an Aids-Tests beziffern?

PITZIUS: Im April 2009, dem Monat der Verhaftung, wurden in der Beratungsstelle des Kreises 16 HIV-Antikörperuntersuchungen durchgeführt. Im Vergleich dazu waren es im April 2010 nur vier Blutuntersuchungen zum Nachweis beziehungsweise Ausschluss von HIV-Antikörpern. Der Durchschnitt liegt zwischen acht und zwölf Untersuchungen.

Und wie sieht es für den aktuellen Monat August aus?

PITZIUS: Bis jetzt wurden 15 HIV-Antikörpertests durchgeführt. Das ist überdurchschnittlich. Allerdings wurden im August 2009 sogar 21 HIV-Tests durchgeführt, so dass es fraglich ist, ob diese Zahl im Zusammenhang mit dem Prozess zu sehen ist.

Wie alt sind die Ratsuchenden?

PITZIUS: Die Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen sowie die der 30- bis 39-Jährigen nehmen den größten Anteil bei den HIV-Tests ein. Hier ergab sich im April 2009 und im laufenden Monat kein Unterschied. Die Personen, die zur Beratungsstelle kommen, geben als Grund für die Untersuchung zumeist an, eine neue Partnerschaft zu beginnen, oder sie sagen, dass sie den Test aus informativen Gründen machen.

Wenden sich auch Infizierte und deren Bekannte mit der Bitte um Rat an Sie?

PITZIUS: Nein. Für sie sind eher die Aids-Behandlungszentren in Frankfurt – wie zum Beispiel an die Infektions-und Studienambulanz der Universitätsklink – der Ansprechpartner. Denn dort findet die weitere Betreuung von Patienten statt, die sich mit dem HIV-Virus infiziert haben. Sie und ihre Angehörigen werden dort auch psychosozial betreut.

Was leistet die Beratungsstelle des Hochtaunuskreises?

PITZIUS: In der Beratungsstelle werden persönliche Beratungen, die in der Regel zu einem HIV-Antikörpertest führen, durchgeführt. Sollte eine Infektion nachgewiesen werden, werden die Personen, nach einer Beratung durch uns, zu weiteren Untersuchungen und zur Behandlung an die Uni-Klinik in Frankfurt verwiesen.

Source: fnp

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Bundesamt warnt vor HIV-Schnelltests “Können Infektion nicht verlässlich nachweisen oder ausschließen”

Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen und AGES PharmMed warnen dringend vor HIV-Schnelltests aus dem Internet.

Diese wurden durch Websites wie hivheimtest.at, hievheimtest.com, hivheimtest.eu oder hivschnelltest.at vertrieben und geben vor, eine HIV-Infektion mit einem Blut- oder Urintest zuhause bestimmen zu können.

Doch genau das ist nicht der Fall: Die Tests „können eine HIV-Infektion nicht belegbar mit der geforderten Verlässlichkeit nachweisen oder ausschließen“, so Bundesamt und AGES. Damit sind diese Tests nach Angaben der Behörde gefährlich: „So können falsch negative Diagnosen zu weiteren HIV-Infektionen und positive Diagnosen ohne ärztliche Betreuung zu unüberlegten Reaktionen der Anwender führen“, befürchtet das Bundesamt weiter.

Deshalb empfehlen das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen und die AGES PharmMed „dringend, die Medizinprodukte ‚HIV Heimtest, AIDS Schnelltest (Blut)‘ und ‚HIV Heimtest, AIDS Schnelltest (Urin)‘, nicht zu verwenden“, wie es in einer Presseaussendung heißt.

Wie die österreichische Infowebsite GayWien weiter recherchiert hat, soll hinter der Firma ein in der Wiener Szene bekannter Geschäftsmann stecken. Auf der Website werden die Tests nach wie vor vertrieben. Beworben werden sie, trotz gegenteiliger Erkenntnisse der österreichischen Behörde, damit, dass die Produkte den „höchsten Produktions- und Sicherheitsstandards entsprechen“ und „ausführliche WHO-Tests bestanden“ haben sollen.

Source: ggg.at

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Aidsberatung in Chemnitz hiv schnelltest

Die Zukunft der Aids-Beratungsstelle des Gesundheitsamtes Chemnitz ist trotz steigender Ansteckungszahlen ungewiss.
Das Angebot umfasst derzeit umfassende Beratung für Jedermann, spezielle Betreuung von Risikogruppen und kostenlose HIV-Tests. hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest

Durch altersbedingtes Ausscheiden von Mitarbeitern und dem gleichzeitigen Einstellungsstopp der Stadtverwaltung ist derzeit unklar, ob das Angebot in diesem Umfang aufrechterhalten werden kann.

Interview: Dr. Karin Schreiter Gesundheitsamt Chemnitzhiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest

Die Zahl der HIV-Neuansteckungen steigt in Sachsen ständig an. Infizierten sich 2004 noch 49 Menschen mit dem HI-Virus, so wurden 2009 85 Fälle gemeldet.

Interview: Dr. Karin Schreiter Gesundheitsamt Chemnitz

Auch andere sexuell übertragbare Krankheiten wie Tripper und Chlamydien sind in Sachsen auf dem Vormarsch. Angesichts dieser Entwicklungen besteht laut Gesundheitsamt ein hoher Bedarf an präventiven Maßnahmen, wie Aufklärung und Beratung, sowie der Möglichkeit eines kostenlosen Aids-Tests. Im vergangenen Jahr wurden durch die Beratungsstelle rund 2000 dieser Test durchgeführt.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest

Trotz neuer Vorschriften: HIV-heimTests für Ausländer in China dauern an

Ausländer, die in Beijing studieren oder arbeiten wollen, benötigen immer noch einen HIV-Test. Und das, obwohl die chinesische Regierung am 27. April ein zwei Jahrzehnte altes Einreiseverbot für ausländische HIV-Träger gelockert hat.

An der Klinik Haidian des Beijing International Travel Center Healthcare, dem einzigen Ort in der Stadt, der körperliche Untersuchungen für Ausländer durchführt und Gesundheitszeugnisse ausstellt, beinhalten die Tests noch immer HIV/AIDS, Geschlechtskrankheiten und Hepatitis.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest
Song Yueqian, Direktor des Beijinger Büros für Ein- und Ausreiseinspektion und Quarantäne, sagte, er hätte keine Anweisungen von seinen Vorgesetzten erhalten, die Tests zu stoppen. Allerdings gaben sich Ausländer und Mitarbeiter von Nicht-Regierungs-Organisationen optimistisch.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest
“Ich glaube, das Verbot für Ausländer, in China mit HIV/AIDS zu arbeiten und zu studieren wird in naher Zukunft aufgehoben werden”, hofft Lu Jun, Direktor des Beijing Yirenping Zentrum, einer Non-Profit-Organisation, die gleiche Rechte für an Infektionskrankheiten Erkrankte fördert. Er sagte, die Regierung hätte festgestellt, dass die Beschränkungen nicht wesentlich bei der Kontrolle von AIDS im Land helfen.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest
Brock Bush, ein 38-jähriger Ingenieur aus den Vereinigten Staaten, der plant, in Beijing zu arbeiten, findet, dass das Bekämpfen von AIDS nicht einfach durch ein Verbot für Ausländer mit HIV/AIDS gelöst werden kann. “China hat etwa 740.000 HIV-positive Einwohner, was einige Experten für eine eher niedrige Schätzung halten”, sagte Bush. “Das gefährlichste Element sind nicht die Einwandernden und Reisenden, sondern die Verbreitung der Seuche unter den Einheimischen.”hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest
Der Haidian Klinik untersucht jährlich mehr als 20.000 Ausländer, von denen im Schnitt weniger als 100 positiv getestet werden. Und bevor ein neues akademisches Jahr beginnt, kommen täglich etwa 400 Studenten zum Test.
Qing Hua, ein 34-jähriger Geschäftsmann in Peking, sagte: “Verglichen mit den lokalen Chinesen sind einige Ausländer aufgeschlossener gegenüber Sex. Dadurch steigt die Gefahr der AIDS-Ausbreitung in China.” Tian Rui, eine Ärztin aus dem Zentrum der Hauptstadt, sagte, die meisten der AIDS-Träger, die von ihr erkannt würden, seien Schüler unter 18 Jahren. “Diese Menschen sin am gefährlichsten, denn sie neigen dazu, sich in vielen sozialen Gruppen zu bewegen. Also bestehen bei ihnen größere Chancen, die Krankheit zu verbreiten”, sagte sie.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest
Laut der neuen Ein- und Ausreiseregelung müssen sich Ausländer nicht mehr einem HIV-Test unterziehen, während sie ein Aufenthaltsvisum bekommen wollen. Auch die selektive Prüfung unter Ausländern bei der Einreise nach China, und die Abschiebung von denen, die für HIV-positiv befunden werden, wird abgeschafft.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest
Einer Umfrage auf der Website sina.com zufolge unterstützen jedoch viele Menschen die Veränderung der HIV-Regeln nicht. Über 75 Prozent der insgesamt 3.500 Befragten waren über das Entfernen des Verbots besorgt.
Ein Arzt mit dem Familiennamen Yang im Zentrum Pekings sagte, einige Studenten, die mit AIDS infiziert seien, achteten nicht auf ihre Krankheit. hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest”Wenn die Studenten sich als HIV-positiv erwiesen haben, werden sie abgeschoben, was auch uns Ungemach bereitet. Aber ich glaube, dies ist notwendig. Wir haben die Pflicht, die öffentliche Gesundheit zu schützen”, sagt Yang.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest
Lu glaubt jedoch, alle Menschen sollten die gleiche Bewegungsfreiheit haben, unabhängig von ihrem HIV-Status. “Die meisten Menschen sorgen sich, dass das Verbot aufgehoben wird, da sie die Krankheit gänzlich missverstehen. Das Einreiseverbot kann nicht viel zur Lösung des Problems beitragen. Der richtige Weg zur Bekämpfung der Krankheit besteht darin, den Leuten zu sagen, wie sich jeder Mensch selbst davor schützen kann.”hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest

Neue Strategie im Kampf gegen Aids und HIV heimtest

HIV wird zur Bremse vieler Volkswirtschaften in Afrika und Asien. Eine neuentwickelte Methode klingt zwar auf den ersten Blick simpel, soll die bisherige Aids-Strategie aber revolutionieren und die Ausbreitung der Krankheit eindämmen. Problem: Das Geld für das Projekt ist knapp.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest

DÜSSELDORF. Zwei Zahlen sind dem Aids-Forscher Brian Williams besonders wichtig. Zum einen: 950 000 akut erkrankte Menschen bekamen 2008 Zugang zu HIV-Medikamenten. Ein „Riesenerfolg“, wie Williams sagt. Die andere Zahl: 2,7 Mio. Menschen haben sich im selben Jahr neu infiziert. „Bisher nutzen wir die Medikamente nur, um Menschenleben zu retten, nicht um die Ausbreitung zu besiegen“, sagt Williams.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest

Allein für Erforschung und Behandlung von Aids werden weltweit jedes Jahr bis zu 30 Mrd. Dollar ausgegeben. Doch das Wegsterben einer ganzen Generation junger Arbeitnehmer und der damit verbundene wirtschaftliche Schaden sei noch nicht gestoppt. Daimler in Südafrika unterstützt deshalb wie viele andere Unternehmen auch Aufklärungs- und Präventonskampagnen. Der südafrikanische Forscher Williams will die Erkrankung jetzt bei der Wurzel packen, indem alle Menschen einmal im Jahr einen HIV-Test machen und bei einem positiven Ergebnis sofort behandelt werden.
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Schlimmste Plage der Menschen

Das neue Verfahren klingt simpel, soll aber die bisherige Aids-Strategie revolutionieren. Die Weltgesundheitsorganisation rät, Menschen erst dann zu behandeln, wenn sie in Bluttests weniger als 350 T-Helferzellen pro Mikroliter Blut aufweisen. Diese bestimmten weißen Blutkörperchen sind für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig. Gesunde Menschen haben mehr als 800 dieser Immunzellen pro Mikroliter Blut. Doch HIV tötet die Zellen und verursacht so die Symptome der Aidserkrankung.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest

Williams arbeitet am südafrikanischen Zentrum für epidemiologische Modelle und Analysen in Stellenbosch. Während sich das Land für die Fußballweltmeisterschaft in wenigen Wochen rüstet, ist das südliche Afrika neben Asien am schlimmsten betroffen von der Aids-Epidemie. 33,4 Mio. Menschen leben weltweit mit dem Aidsvirus. Zwei Drittel von ihnen in Afrika südlich der Sahara.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest

In manchen Gegenden ist die Hälfte der Bevölkerung HIV-positiv – und es werden immer mehr. „Aids eine der schlimmsten Plagen in der Geschichte der Menschheit“, sagt Williams. In 25 Jahren HIV-Forschung seien 150 Mrd. Dollar ausgegeben worden und mehr als 50 000 wissenschaftliche Untersuchungen veröffentlicht worden. Dennoch breite sich die Epidemie aus.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest

China hebt Einreiseverbot für HIV heimtest Infizierte auf

Bisher durften mit dem HI-Virus infizierte Ausländer nicht nach China einreisen, aber nun hat die Regierung das Einreiseverbot aufgehoben – kurz vor der Eröffnung der Weltausstellung Expo in Shanghai.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest

HIV-infizierte Menschen, die nach China reisen wollen, hatten es bisher schwer. Zwar mussten Ausländer seit 1995 keinen HIV-Test mehr vorlegen, sie sollten aber selbst Auskunft über eine mögliche Infektion geben. Am Dienstag (27.04.2010) gab die chinesische Regierung bekannt, dass das Einreiseverbot für HIV-Infizierte ab sofort aufgehoben ist. Auch Leprakranke und Menschen mit Geschlechtskrankheiten dürfen nun nach China einreisen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zeigte sich mit der chinesischen Maßnahme zufrieden. “Ich beglückwünsche Präsident Hu Jintao für die Entscheidung”, kommentierte er die Gesetzesänderung in China.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest

Pünktlich zum Auftakt der Expo

Die Aufhebung der Einreisebeschränkung gab Peking pünktlich zum Auftakt der Weltmesse Expo bekannt, die am kommenden Wochenende in Shanghai beginnt. Bereits bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 hatte China erste Ausnahmen bei der Einreise von HIV-Infizierten zugelassen. Hierbei handelte es sich allerdings um Einzelfälle. Noch im März wurde dem australischen und HIV-infizierten Schriftsteller Robert Dessaix die Einreise nach China verwehrt, wo er ein Literaturfestival besuchen wollte.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest

Bisher nur “begrenztes Wissen” über das HI-Virus

Während der sechsmonatigen Weltausstellung werden in Shanghai 100 Millionen Besucher erwartet, darunter auch vier Millionen Ausländer. Reisebeschränkungen bereiteten einem Land Schwierigkeiten, wenn es internationale Veranstaltungen abhält, begründete die Regierung die Aufhebung des Einreiseverbotes.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest

Man habe eingesehen, dass das Grenz-Quarantäne-Gesetz nur “eine sehr begrenzte Auswirkung” auf die Kontrolle von Infektionskrankheiten habe, so der Staatsrat weiter. Die alte Verordnung, die Reisenden den Eintritt verwehrte, habe auf “begrenztem Wissen über HIV/Aids und anderen Krankheiten” basiert. Das Einreiseverbot in China stammte noch aus den 80er Jahren.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest

Die mysteriöse Enthüllungsmaschine hiv selbsttest

Mit dem Kriegsvideo aus Bagdad ist der Website Wikileaks erneut eine Sensation gelungen. Wer hinter dem Portal steckt, ist ähnlich geheim wie die veröffentlichten Dokumente. Versuch einer Annäherung.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest

Doch schon die haben es in sich: Eine Liste mit Millionentransaktionen der in der Finanzkrise kollabierten isländischen Kaupthing Bank steht da zum Download bereit. Daneben eine vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Studie zur “Bedeutung von Wettbewerb im Bereich der privaten Krankenversicherungen”, die nie veröffentlicht wurde.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest
Alles regelrecht harmlos im Vergleich zum Video aus Bagdad: Der gut 17 Minuten lange Videoclip, der zum Wochenbeginn öffentlich wurde, zeigt, wie US-Kampfhubschrauber 2007 in der irakischen Hauptstadt unbewaffnete Zivilisten töten, darunter zwei Journalisten – untermalt von den zynischen Kommentaren der Piloten. Ein Video, auf dessen Veröffentlichung durch das Pentagon große US-Medienhäuser seit Langem vergeblich gedrungen hatten. Zu finden ist es nun exklusiv bei Wikileaks – zugespielt von irgendeiner anonymen Quelle.hiv heimtest, hiv selbsttest, hiv schnelltest